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Peter Singer

"Ich gebe einfach nicht auf und hoffe, dass sich Menschen ändern können"

Der australische Philosoph Peter Singer stieß in den 1970er-Jahren eine gesellschaftliche Diskussion über den moralischen Status von Tieren an, die bis heute anhält. Doch Singers teilweise umstrittene Philosophie richtet den Fokus nicht nur auf Tiere, sondern auch auf Menschen und darauf, wie beider Leid in der Welt möglichst effektiv gemindert werden kann. hpd-Redakteurin Daniela Wakonigg sprach mit Peter Singer am Rande der Verleihung des Peter-Singer-Preises 2018 in Berlin.

Maryam Namazie

"Wir müssen uns unserer Stärke bewusst werden"

Die iranische Menschenrechtsaktivistin Maryam Namazie ist eine der wichtigsten Akteurinnen der weltweiten Ex-Muslim-Bewegung. Sie musste den Iran 1980 nach der Islamischen Revolution verlassen und lebt seitdem in Großbritannien, wo sie sich als Sprecherin des Council of Ex-Muslims of Britain gegen Islamismus engagiert. Im Interview mit der stellvertretenden hpd-Chefredakteurin Daniela Wakonigg sprach Maryam Namazie über Hidschab-Barbies, Kinderrechte und Rassismus.

Horst Herrmann

„Lieber einen Knick in der Biographie als im Rückgrat…“

Wie erst am Wochenende bekannt wurde, ist der prominente Kirchenkritiker Horst Herrmann am 19. September im Alter von 77 Jahren gestorben. Herrmann, der auch für hpd.de einige Artikel schrieb, war der erste Theologieprofessor in Deutschland, dem die kirchliche Lehrerlaubnis entzogen wurde. Anlässlich seines Todes veröffentlichen wir eine Laudatio, die Michael Schmidt-Salomon im Jahr 2005 auf Horst Herrmann hielt, als dieser für sein Lebenswerk mit dem Robert-Mächler-Preis ausgezeichnet wurde.

Michael Schmidt-Salomon

Chef-Atheist wider Willen

Nein, dies ist kein Nachruf. Er lebt noch. Was einige freuen wird. Andere weniger. Denn die Positionen, die der Philosoph und Schriftsteller Michael Schmidt-Salomon vertritt, gefallen nicht jedem. Trotzdem – oder gerade deshalb – zählt er zu den einflussreichsten Ideengebern im deutschsprachigen Raum.