Erinnerung

„Denkmal der Grauen Busse”

PIRNA. (hpd) 70 Jahre nach den ersten Transporten von geistig Kranken in die Tötungsanstalt Pirna Sonnenstein soll die Erinnerung an diese Verbrechen ins öffentliche Blickfeld gerückt werden.

„Topographie des Terrors“

BERLIN. (hpd) Vor einem Monat wurde auf historischem Grund die Dokumentation „Topographie des Terrors“ eröffnet. Ein Provisorium fand nun einen geschützten Ort, dessen Gesamtkonzeption in seiner Klarheit und Ruhe beispielhaft ist. Neben dem Holocaust-Memorial der zweite unübersehbare Ort der Erinnerung in Berlin an den Terror des Nationalsozialismus.

Die „Pille“ ist ein Geschenk...

MÜNCHEN. (hpd) Vergangene Woche feierten diverse Medien den 50. Geburtstag der „Pille“. Anlass, sich an die seinerzeitige historische gesellschaftliche Situation und an ein paar Konsequenzen der Pille zu erinnern, sowie pastorale Äußerungen auf dem Ökumenischen Kirchentag in München zu betrachten.

München liest - aus verbrannten Büchern

MÜNCHEN. (hpd) Am Montag, 10. Mai 2010 können wieder mehr als 100 Personen von 11.00 bis 19.00 Uhr auf dem Königsplatz am Ort der Bücherverbrennung 1933 der Nazis unter dem Motto „München liest – aus verbrannten Büchern“ Texte von Schriftsteller/innen vorlesen, deren Bücher 1933 ff in über 60 deutschen Städten verbrannt wurden.

Dresden stellt sich quer

DRESDEN. (hpd) 13. Februar - seit 64 Jahren Datum des Gedenkens an die Zerstörung Dresdens und deren Opfer. Die Innenstadt stellt sich an diesem Tag zweigeteilt dar. Getrennt durch die Elbe mit ihren durch Polizei belagerten Brücken, glich die Neustädter Seite einem Heereslager, während auf der Altstädter Seite die leisen Gedenkfeiern an Frauenkirche, Rathaus und Synagoge stattfanden.

12 Tage des Gedenkens

ISRAEL. (hpd) „.. und die Musik vom Leierkasten vergessen wir im Leben nie...“ Mit diesem Motto stellen sich Zeitzeuginnen aus dem Ghetto Theresienstadt den immer wieder kehrenden Fragen. Mit „The Girls of Room 28“ aus Theresienstadt vom 19. bis 30. Januar 2010 in Israel.

Totengedenkfeiern in der Wesermarsch

BRAKE. (hvd/hpd) Auch in diesem Jahr fanden in der Wesermarsch zum Totensonntag öffentliche weltliche Totengedenkfeiern statt. Der Humanistische Verband Wesermarsch trat als Veranstalter auf. Der Verband kommt damit den Bedürfnis in der Bevölkerung nach, an den „traurigen Tagen“ im November der Toten zu gedenken.