Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters (FSM)

Der Hollener See bei Saterland.

Keine Evolution in Saterland

Überall in Deutschland werden Evolutionswege gebaut und eröffnet. Überall? Nein, in einer kleinen Gemeinde in Niedersachsen wehren sich CDU und FDP erfolgreich dagegen, einen Evolutionspfad zu errichten.

Spaghettimonster: Erneut auf dem Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

Noch immer müssen die Anhänger der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland um Anerkennung als Weltanschauungsgemeinschaft kämpfen. Nachdem das Bundesverfassungsgericht nun eine Verfassungsbeschwerde des langjährigen Vorsitzenden der Gemeinschaft, Rüdiger Weida alias Bruder Spaghettus, nicht zur Entscheidung angenommen hat, will dieser vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ziehen.

Bei der Einweihung des Evolutionswegs in Templin

Ein Evolutionsweg für Witten

Die Piraten im Wittener Stadtrat beantragen einen Evolutionsweg für Witten. Auf zwanzig Schautafeln soll entlang eines Fußwegs die Evolution in ihrem zeitlichen Ablauf dargestellt und erklärt werden. Der Clou: für die Stadt Witten würden für diese neue Attraktion keine Kosten entstehen. Die Motive der Schautafeln sind bereits auf sechs anderen Evolutionswegen in Deutschland im Einsatz, unter anderem am Aquazoo in Düsseldorf. Sie stammen von einer Regionalgruppe der gemeinnützigen Giordano-Bruno-Stiftung.

Erstmals pastafarianische Kopfbedeckung auf Personalausweis genehmigt

Seit anderthalb Jahrzehnten kämpfen Pastafaris – die Anhänger des Fliegenden Spaghettimonsters – darum, dass ihr Glaube staatlicherseits gleichberechtigt mit anderen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften behandelt wird. Pastafari Sebastian von Baudissin ist nun gelungen, was in Deutschland einige andere vor ihm vergeblich versuchten: Die Ausstellung eines Personalausweises, auf dem er mit religiöser Kopfbedeckung abgebildet ist.