Frank Nicolai

Der Autor schreibt seit 2009 für den hpd. Er war von Oktober 2013 bis zum März 2025 Chefredakteur des Humanistischen Pressedienstes.

Artikel des Autoren

Heft 2/2015 der HLHS erschienen

BERLIN. (hpd) Eine Karikatur von Gerhard Haderer ziert das Titelblatt der aktuellen Zeitschrift der DGHS. Das Bild zeigt, wie sich Gesundheitsminister Gröhe und andere Politiker die Zukunft des assistierten Suizids vorstellen.

Screenshot

Der hpd-Ticker

BERLIN. (hpd) Seit etlichen Jahren nutzt der Humanistische Pressedienst auch den Kurznachrichtendienst Twitter. Dem hpd-Ticker folgen derzeit etwas mehr als 2.000 Leser. Seit einigen Tagen wird dieser Dienst von der Redaktion umfangreicher genutzt.

partielle Sonnenfinsternis am 20. März 2015

Sonnenfinsternis über Deutschland

BERLIN. (hpd) Seit Tagen schon war die heutige partielle Sonnenfinsternis Thema in den Medien. Zwischen Panikmache und Freude auf und über das seltene Schauspiel changierten die Meldungen. Inzwischen beschattet der Mond die Sonne nicht mehr.

Skeptiker 1/2015 erschienen

BERLIN. (hpd) Die "Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V." (GWUP) hat eine neue Ausgabe des "Skeptikers" veröffentlicht. Hauptthema sind dieses mal Atemtechniken, die zwar tatsächlich auch als medizinische Maßnahme angewandt werden; deren Wirksamkeit häufig aber auch von Scharlatanen missbraucht wird.

NPD-Kundgebung in Berlin-Pankow

Die Angst vor den Rechten

BERLIN. (hpd) Der Ortsbürgermeister von Tröglitz, Markus Nierth, trat von seinem Amt zurück. Grund dafür waren Drohungen der NPD, vor seinem Haus zu demonstrieren. Nierth hatte sich dafür eingesetzt, rund 50 Asylbewerber im Dorf aufzunehmen.

Die Mitglieder der HPD-Redaktion: Evelin Frerk, Florian Chefai, Frank Nicolai, Elke Schäfer (v.l.n.r.), Helmut Debeliius (im Hintergrund)

Ausfall der Webseite und gute Nachrichten

BERLIN. (hpd) Seit dem vergangenen Freitag fiel die Webseite des Humanistischen Pressedienstes immer wieder aus oder wurde von uns abgeschaltet. Dafür bitten wir um Verständnis. Grund dafür waren massive Angriffe auf die Webseite des Humanistischen Pressedienstes. Aber es gibt auch gute Nachrichten.

Ist Blasphemie ein notwendiger Straftatbestand?

BERLIN. (hpd) In der Onlineausgabe der ZEIT schreibt der Bundesrichter Thomas Fischer darüber, ob Gotteslästerung ein notwendiger Straftatbestand ist. Er zieht das Fazit, dass in einem aufgeklärten Staat eine Strafnorm zum Schutze bestimmter Weltanschauungen überflüssig und rückständig ist.