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Foto: © Evelin Frerk

In eigener Sache 01.08.2014 · Nr. 19172

Der hpd geht in die Sommerpause

BERLIN. (hpd) Die Redaktion des Humanistischen Pressedienstes macht bis zum 31. August Sommerpause. Am 1. September sind wir wieder mit Aktuellem für Sie da. Wir wünschen unseren Lesern bis dahin ebenfalls ein paar ruhige, entspannende und fröhliche Tage mit Freunden. Nehmen auch Sie es gelassen und genießen Sie den Sommer und das Leben.

Rezension 30.06.2014 · Nr. 18937

Humanismus - Reformation - Aufklärung

WEIMAR. (hpd) “Die Debatte ist längst überfällig”, schreibt Herausgeber Frieder Otto Wolf in seinem Vorspruch zur Broschüre ‘Humanismus – Reformation – Aufklärung’ des Humanistischen Verbandes (HVD) Berlin-Brandenburg, denn im “Rahmen der großzügig staatlich geförderten Luther-Dekade wird eine auf religiöse (d.h. hier: protestantische) Perspektive verengte Geschichtsbetrachtung bisher weitgehend unwidersprochen betrieben – allerdings wohl auch unter ziemlich geringer öffentlicher Aufmerksamkeit.”

Gewinnspiel 06.06.2014 · Nr. 18771

Das hpd-Fussballweltmeisterschaft-Gewinnspiel

BERLIN. (hpd) Der Humanistische Pressedienst will auch zur diesjährigen Fußballweltmeisterschaft eine Tradition aufrecht erhalten und bietet den Gewinnern eines Fussball-Weltmeisterschaft-Tippspiels unter anderem auch Gewinne an, die Unikate sind, einen ideellen Wert haben und nicht käuflich zu erwerben sind.

Foto: © Frank Nicolai

In eigener Sache 24.12.2013 · Nr. 17489

Das war das Jahr 2013 des hpd

BERLIN. (hpd) Manche Menschen bezeichnen die jetzt angebrochene Zeit als die "zwischen den Jahren". Das ist zwar unwissenschaftlich und ungenau; weist aber darauf hin, dass es die Zeit ist, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Der hpd erinnert an die meistgelesenen Artikel des letzten Jahres.

Kommentar 23.10.2013 · Nr. 17007

Papst Franz I. - wer und wie er wirklich ist

ODERNHEIM. (hpd) In Klerikerkreisen recht bekannt ist eine mittelalterliche Anekdote: Ein einfacher, naiver Mönch kommt voller Demut, Unterwürfigkeit und Ergebenheit zum Papst und sagt ihm, wie sehr er ihn bewundere, weil doch auf seinen Schultern die ganze Last der Weltregierung ruhe. Ach, antwortet der Papst, da machst du dir ganz falsche Vorstellungen und viel zu viel Sorgen. Die Machtausübung über die Welt ist gar nicht kompliziert, denn "die Welt will betrogen werden".

Käthe Kruse 17.09.2013 · Nr. 16726

„... ohne Wenn und Aber“

PENZBERG/BERLIN. (hpd) Jetzt in diesen Tagen wäre Käthe Kruse 130 Jahre alt geworden. Wer war Käthe Kruse? Die Mutter von Max Kruse, das ist aber nur ein Teil der Antwort.  Sie war die berühmteste Puppen-Macherin der Welt, hatte eine „Weltfirma“, die war klein, ihr Name war groß“, sind die knappen Worte von Max Kruse, dem jüngsten Sohn von Käthe  in seiner Autobiografie „Im Wandel der Zeit – Wie ich wurde, was ich bin“.

Nachrufe 24.07.2013 · Nr. 16462

Trauer um Rolf Schwendter

BUTZWEILER/MARBURG. (hpd) Rolf Schwendter ist am Sonntag (21. Juli) in Kassel gestorben. Er war ein unorthodoxer Denker als Liedermacher, Literaturwissenschaftler, Devianzforscher und geistiger Vater der "Alternativbewegung" der 70er und 80er Jahre. Michael Schmidt Salomon erinnert an seinen Doktorvater.

Rezension 17.07.2013 · Nr. 16419

Leo Tolstoi zu Kirche und Religion

(hpd) Der berühmte Schriftsteller Leo Tolstoi („Krieg und Frieden“) gehörte trotz einer tiefen christlichen Überzeugung zu den vehementen Kritikern der Deutung des Christentums durch die russisch-orthodoxe Kirche. Der von Ulrich Klemm herausgegebene Sammelband „Kirche und Gesellschaft“ dokumentiert einige der damit angesprochenen Texte, hätte dazu aber noch nähere Erläuterungen bedurft.

Interview 12.07.2013 · Nr. 16390

„Atheist Shoes“ in Kreuzberg

BERLIN. (hpd) Der Erfolg einer Weltanschauung wird manchmal auch daran gemessen, welches ökonomische Potential sie hat und ob sie Menschen ‚ernährt‘. Ein britisch-irischer Schuhmacher in Berlin zeigt nun, dass der Atheismus auch in dieser Hinsicht ein großes Potential hat.

hpd 10.06.2013 · Nr. 16125

In Memoriam eines engagierten Sozialisten

BERLIN. (hpd) Rudy Mondelaers, einer der hpd-Redakteure der ‚ersten Stunde’, ist am vergangenen Donnerstag unerwartet gestorben. Kollegen, die ihn besser kannten, sind immer noch fassungslos. Das kann doch gar nicht sein - solche Menschen, wie Rudy, können doch nicht einfach sterben. Ein kritischer Geist, der immer konsequent gegen Pauschalisierung und Ungerechtigkeit eingetreten ist.

Erinnerungskultur 03.06.2013 · Nr. 16076

Nullum crimen, nulla poena sine lege

FRANKFURT/MAIN. (hpd) Anlässlich des 180. Todestages von Ritter Anselm von Feuerbach, eines richtungsweisenden Rechtsgelehrten des 19. Jahrhunderts, versammelten sich auf dem Frankfurter Hauptfriedhof Säkulare, um seiner zu gedenken. Ein wesentlicher Leitsatz von ihm war: „Keine Strafe ohne Gesetz“ (Nullum crimen, nulla poena sine lege).

Interview 10.05.2013 · Nr. 15892

„Im Judentum ist Kritik willkommen“

WIEN. (hpd) Wenn Satire und Religion aufeinander  treffen, gibt es oft genug Krach. Denn das Bodenpersonal Gottes sieht es gewöhnlich nicht gerne, wenn ihre Vorstellungen durch den Kakao gezogen werden. Theodor Much ist da aus einem anderen Holz.

Nachruf 08.05.2013 · Nr. 15868

Ein sanfter Revolutionär

OBERKIRCH. (hpd) Er kämpfte für Gerechtigkeit ohne jede Spur von Selbstgerechtigkeit, gab wichtige Impulse, ohne sich selbst wichtig zu nehmen: Am Abend des 5. Mai starb der ehemalige Dekan der Theologischen Fakultät Tübingen und spätere Religionskritiker Johannes Neumann nach langer schwerer Krankheit im Kreis seiner Familie. Michael Schmidt-Salomon erinnert an einen großen Aufklärer und Humanisten.

Interview 23.04.2013 · Nr. 15747

Atheismus in die Mitte der Gesellschaft

HAMBURG. (hpd) Frank Spilker, der Gründer und Sänger der bekannten Band DIE STERNE, wird zum Ausklang des Deutschen Humanistentags am Samstag, dem 4. Mai, aus dem Programm seiner Hamburger Band aufspielen. Thomas Brandenburg sprach mit ihm über seine Musik, seine Religionskritik und neue Projekte.

Nachruf 15.04.2013 · Nr. 15664

Erinnerung an Irene Nickel

BRAUNSCHWEIG. (hpd) Sie gehörte zu den nicht eben zahlreichen Frauen, die sich in der säkularen Szene kontinuierlich politisch engagierten. Und obwohl sie niemals im Vordergrund stand, hat sie die Arbeit des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) über zwei Jahrzehnte hinweg mitgestaltet. Am 8. März ist sie nach schwerer Krankheit gestorben. Vergangene Woche wurde ihre Urne beigesetzt.

Nachruf 02.04.2013 · Nr. 15533

Inhaltlich quer - Zum Tod von Hannelore Mabry

MÜNCHEN. (hpd) Erinnerung und Verneigung vor einer Kinderrechtlerin, Frauenrechtlerin, Atheistin, als „Nachruf auf die einzige gottlose Feministin, die ich lebend kennen gelernt habe“, wie es Assunta Tammelleo im Rückblick auf ihr Leben und das ihrer „politischen Mutter“ beschreibt.

Prominenz 18.05.2012 · Nr. 13393

AHA! Business (1)

(hpd) Heute stellt der hpd fünf AHA!-Unternehmer aus drei Kontinenten und vier Ländern vor. Einer von ihnen war einmal ein „wiedergeborener“ Evangelikaler, zwei von ihnen wurden jüdisch erzogen, so gut wie alle sind heute mächtige und einflussreiche atheistische bzw. humanistische Geschäftsleute.

Galerie 23.04.2012 · Nr. 13269

„Wer sich nicht zeigt, wird nicht gesehen“

BERLIN. (hpd) Seit dem Wochenende gibt es ein in Deutschland bislang einzigartiges Projekt im Netz zu sehen. Hunderte von Humanisten und Atheisten zeigt das Portal „Who is Hu“, für das eine Berliner Fotografin sechs Jahre lang Menschen mit einer säkularen Weltanschauung porträtierte, die sagen: Wer Wissenschaft, Philosophie und Kunst besitzt, braucht keine Religion.

In eigener Sache 22.10.2011 · Nr. 12143

hpd 2011

(hpd) Der hpd hat sich modernisiert: Wir treten noch an diesem Wochenende mit einem veränderten Layout und mit neuen Funktionen in Erscheinung. Auf den ersten Blick ist erkennbar, dass die Gesamtansicht nach links unten „gerutscht“ ist und heller wurde. Eine weitere Rubrik ist außerdem hinzugekommen, die „Säkulare Welt“. Was genau anders ist als zuvor, haben wir für die Leser zusammengestellt.

Beobachter: Prix Courage 2011 09.08.2011 · Nr. 11804

Die Freiheit nicht zu glauben

ZÜRICH. (hpd) Seit 1997 verleiht die schweizerische Zeitschrift „Beobachter“ den Prix Courage für außerordentliche, mutige Taten. Dieses Jahr ist unter den Nominierten Valentin Abgottspon. Der Walliser Lehrer war letztes Jahr zu nationaler Bekanntheit gelangt: seine Weigerung, unter dem Kruzifix zu unterrichten, brachte ihm die fristlose Kündigung ein. Sein Fall zeigt exemplarisch, dass Diskriminierung viele Gesichter hat.