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Naturalistisches Horoskop gestartet

TRIER. (hpd) Es ist ein Novum in der Geschichte der Esoterik. Zum ersten Mal wurde ein naturalistisches Horoskop entwickelt, welches sich um “evidenzbasierte Prophezeihungen” bemüht. Hinter der satirischen Aktion stehen die Evolutionären Humanisten Trier. Das gesetzte Ziel: Unverbissene und homorvolle Aufklärung über Astrologie und andere Absurditäten.

Podiumsdiskussion mit Gerhard Rampe, Hubertus Mynarek, Michael Kraus, Minia Ahadi und Heiner Bielefeldt (von links nach rechts)

Alles ist in Bewegung

BERLIN. (hpd) Der dritte Tag des Humanistentages wurde als “Tag der Evolution” angekündigt. Da war es klar, dass an diesem Tag auch Colin Goldner über das Great Ape Project sprach. Der letzte Tag stand hingegen ganz in Zeichen der Menschenrechte. Und so waren es vor allem Mina Ahadi und die Podiumsdiskussion mit Heiner Bielefeldt, die den Tag prägten.

Colin Goldner

Tierrechte und humanistische Ethik

TRAIN. (hpd) Nachdem der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eine Petition zur “Grundrechte für Menschenaffen” mit der Begründung abgelehnt hat, Affen seien Tiere, für die die Grundrechte nicht gelten, sprach der hpd mit Colin Goldner vom “Great Ape Project”, der sich insbesondere mit dieser Thematik befasst.

Wie wollen wir leben?

REGENSBURG. (hpd) In diesen Tagen treffen sich in Regensburg neben vielen Katholiken auch eine etwas kleinere Schar Konfessionsfreier. Zwischen der nachgeholten Rede von Sonja Eggerickx und Gunkl’s scharfen Worten ging es am zweiten Tag des Humanistentages vor allem um die Trennung von Staat und Kirche.

Sonja Eggerickx, Renate Bauer

Humanisten in Regensburg

REGENSBURG. (hpd) Seit vorgestern Abend treffen sich in Regensburg neben vielen Katholiken eine etwas kleinere Schar Konfessionsfreier. Ganz, wie die Präsidentin der International Humanist and Ethical Union (IHEU), Sonja Eggerickx sagte: wir sind viel mehr als es aussieht und viel mehr, als hier im Saal sind.

Cover MIZ 1/14

Das Phänomen "Femen" im Fokus


WEIMAR. (hpd) Die Zeitschrift MIZ - Politisches Magazin für Konfessionslose und AtheistInnen - widmet sich in ihrer (erst jetzt erschienenen) Ausgabe 1/14 dem Schwerpunktthema “Femen und Kirchenkritik”. Hierin geht es um einen feministischen Protest zwischen Popkultur und Mainstream. Mit dieser Verortung ist eigentlich das Phänomen “Femen” schon – im Gegensatz zu den konkreten Beiträgen im Heft – hinreichend beschrieben: Oberflächlicher popkultureller und elitärer Aktionismus einiger Selbstdarstellerinnen für die Mainstream-Medien.