vor Ort

Blick über München mit Frauenkirche

Offener Brief

Beleuchtung zum Welthumanistentag in München?

In München hat sich eine Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern sowie verschiedener Organisationen zusammengefunden, die eine Weltanschauung gemäß der internationalen "Erklärung des modernen Humanismus" vertritt. Diese "Arbeitsgruppe Sichtbarkeit des Humanismus in München und Bayern" hat einen Offenen Brief an die Bürgermeister und den Stadtrat der Stadt München geschrieben, den der hpd im Wortlaut veröffentlicht.

Jürgen Röder hielt einen gut besuchten Eröffnungsvortrag

Erfolgreicher Auftakt: Erste Veranstaltung im neuen humanistischen Zentrum am Bodensee

Mit einer gelungenen Auftaktveranstaltung hat die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) Bodensee am Dienstag ihren ersten Vortrag im neuen "Humanistischen Bildungs- und Begegnungszentrum Konstanz" (hbbk) gehalten. Zahlreiche Gäste aus Wissenschaft und der interessierten Öffentlichkeit füllten den Vortragsraum bis auf den letzten Platz – ein deutliches Zeichen für das große Interesse an humanistischen Themen in der Region.

Ulm

Festakt zum 80. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus

Lieder gegen den Krieg

Mit einem Festakt gedachten am 8. Mai über 150 Ulmerinnen und Ulmer dem Tag der Befreiung vom Faschismus. Im Stadthaus Ulm fand zum Anlass des 80. Jahrestags der Befreiung vom Faschismus eine Veranstaltung der Freidenkerinnen & Freidenker Ulm/Neu-Ulm, des Dokumentationszentrums Oberer Kuhberg (DZOK), der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA) Ulm und der NaturFreunde statt.

Tafel an der Gedenkstätte

Deutschland und die Geschichte der Euthanasie

Pirna: Wo das Vergessen zu Hause ist

Deutschland tut sich unter anderem deshalb mit dem Thema Sterbehilfe so schwer, weil es eine sehr unrühmliche Vergangenheit hat. Im "Dritten Reich" wurden Menschen, die nicht in das Menschenbild der Zeit passten, aussortiert und letztlich ermordet. So auch in Pirna, einer pittoresken Stadt in Sachsen.

Nürnberg 1945

Festakt zum 80. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus

Die Freidenkerinnen und Freidenker Ulm/Neu-Ulm e.V., die NaturFreunde Ulm, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA) Ulm und das Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg (DZOK) begehen in einem Festakt heute im Ulmer Stadthaus den 80. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus.

WWDOGA 2025

Tag der genitalen Selbstbestimmung

WWDOGA 2025: Aktionstag im Regen

Am vergangenen Samstag wurde in Köln anlässlich des 13. Jahrestags des "Kölner Urteils" vom 7. Mai 2012 wieder für Kinderrechte demonstriert. Die Teilnehmenden ließen sich von dem plötzlichen Wetterumschwung nicht erschüttern und brachten den Demozug sowie die Kundgebung teils in strömendem Regen zu Ende.

Der "Nackte Luther" und "Moses" mit dem 11. Gebot

Seit 11 Jahren protestiert die Kunstaktion "11. Gebot" gegen die staatliche Subventionierung christlicher Glaubensfeste

Moses und Luther auf dem Evangelischen Kirchentag in Hannover

Der evangelische Kirchentag in Hannover erhält prominenten geistlichen Besuch: Mit der Skulptur des Moses, der auf das "11. Gebot" hinweist ("Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!"), und dem "Nackten Luther", der den eliminatorischen Judenhass des Reformators aufdeckt, setzt die gbs-Kunstaktion "11. Gebot" abermals einen Kontrapunkt zum christlichen Glaubensfest. Die Skulpturen werden während des gesamten Kirchentags, von Mittwoch bis Sonntag, in Hannover zu sehen sein.

KI-generiertes Bild

Die Menschenwürde in der Bibel

Es ist eine der stärksten Ideen des Christentums: Die Würde des Menschen wurde angeblich von Gott verliehen und sei deshalb unverlierbar. Selbst unser Grundgesetz nimmt Bezug auf Gott, indem es in seiner Präambel formuliert, dass der Mensch sich vor ihm verantworten müsse – als vermeintlich letztes Bollwerk gegen Willkür und Gewalt. Christen berufen sich hierbei gerne auf die Genesis.

Viele Veranstaltungen gegen Tanzverbote und Stille Tage

Sowohl der Bund für Geistesfreiheit München als auch diverse Regionalgruppen der Giordano-Bruno-Stiftung protestieren an diesem Osterwochenende einmal mehr gegen die Bevormundung durch die Kirchen. Diesen gelingt es – mit staatlicher Unterstützung durch die Feiertagsgesetzgebung – noch immer, ihre für richtig gehaltene Lebensweise jedem aufzudrängen. Dagegen wird in einigen Städten getanzt. Und in Bochum wieder zum gemeinsamen "Brian"-Schauen eingeladen.