Düsseldorfer Justiz kriecht zu Kreuze
DÜSSELDORF. (hpd) Wenigstens einen punktuellen Teilsieg konnte das Verfassungsgebot der religiös-weltanschaulichen Neutralität in Düsseldorf erringen – so konnte man nach dem Beschluss der örtlichen Gerichtspräsidenten vom Februar 2010 meinen, wonach im neuen Düsseldorfer Justizzentrum in den Gerichtssälen keine Kreuze mehr angebracht werden sollten, weil das der staatlichen Neutralität widerspreche.