Frank Nicolai

Der Autor schreibt seit 2009 für den hpd. Er war von Oktober 2013 bis zum März 2025 Chefredakteur des Humanistischen Pressedienstes.

Artikel des Autoren

Mitgliederversammlung des Humanistischen Pressedienst e. V.

Ehrung für einen notwendigen Verlag

Am vergangenen Wochenende fand am Sitz der Giordano-Bruno-Stiftung die diesjährige Mitgliederversammlung des Vereins "Humanistischer Pressedienst (hpd) e. V." statt. Im Anschluss daran wurde der Geschäftsführer des Alibri-Verlags, Gunnar Schedel, für seine langjährige Arbeit im Sinne der Aufklärung ausgezeichnet.

Adil Yigit

Deutschland will türkeikritischen Journalisten in die Türkei abschieben

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz der deutschen Bundeskanzlerin Merkel und dem türkischen Präsidenten Erdogan in Berlin trug der im Hamburg lebende türkische Journalist Adil Yigit ein T-Shirt mit dem Aufdruck "Gazetecilere Özgürlük -Freiheit für Journalisten in der Türkei". Deshalb wurde er von Sicherheitskräften aus dem Raum entfernt. Nun soll Yigit in die Türkei abgeschoben werden.

UN-Menschenrechtsausschuss rügt Frankreich wegen Niqab-Verbot

Der Schleier verstößt gegen Menschenrecht

Der UN-Menschenrechtsausschuss in Genf vertritt die Auffassung, dass ein allgemeines Verbot des islamischen Gesichts- oder Ganzkörperschleiers in der Öffentlichkeit gegen die Menschenrechte verstößt. Ahmad Mansour kritisiert diese Entscheidung scharf.

Lena Nyhus

Interview mit Lena Nyhus und Güray Baba von INTACT DENMARK

"Kinderschutz steht über allem!"

In wenigen Wochen wird das Dänische Parlament über ein Mindestalter von 18 Jahren für medizinisch nicht notwendige Genitaloperationen entscheiden. Dies ist Folge eines Bürgervorschlags der Kinderschutzorganisation INTACT DENMARK, der die dafür erforderliche Zahl von 50.000 Unterschriften erreichte. Laut Angabe des Vereins sind seine aktiven Mitglieder überwiegend Beschneidungsbetroffene mit muslimischem oder jüdischem Hintergrund. Der hpd sprach in Berlin mit der Vorsitzenden Lena Nyhus und dem Vorstandsmitglied Güray Baba.

#Unteilbar-Demo am 13.09.2018 in Berlin

#Unteilbar-Demo in Berlin

Für eine offene Gesellschaft

Fast eine Viertelmillion Menschen demonstrierten am Wochenende für eine offene Gesellschaft. Trotz Kritik an einigen wenigen der mehr als 1.000 Organisationen und Unterstützer, die zu der Großdemo aufgerufen haben, zeigte die Veranstaltung eindrucksvoll, dass die Entwicklung der Gesellschaft von vielen Bürgern kritisch gesehen wird. Mit mehr als 240.000 Menschen war #Unteilbar eine der größten Demos in der deutschen Nachkriegsgeschichte.