Kunst und Kultur

Menschenaffen wie wir

LUXEMBURG. (hpd) Volker Sommer, Professor für evolutionäre Anthropologie an der UCL in London, war von der Luxemburger Vereinigung Liberté de Conscience zum Vortrag geladen worden und präsentierte dem aufmerksamen Publikum seine lebendigen und spannenden „Bekenntnisse eines Primatologen“.

Pilger Mu (67)

(hpd) Die Bildgeschichten des „Pilger Mu“ sind eine Kreation des Malers und Zeichners Alex Ignatius. Vier Bilder sagen manchmal mehr als viele Worte.

Gebirgsjäger im Licht

MITTENWALD. (hpd) Seit einigen Tagen kann man lesen und hören, dass es im Gebirgsjägerbataillon 233 erniedrigende Übergriffe unter den Mannschaften gegeben haben soll. Sämtliche Medien berichten von diesen Vorgängen, die nun sowohl von den zuständigen Stellen der Bundeswehr als auch von der Staatsanwaltschaft untersucht werden.

Ach, der Himmel ist leer

STUTTGART.  (dhuw/hpd) Der religionskritische Autor und Journalist Peter Henkel war zu Gast im Humanistischen Zentrum Stuttgart, um dort sein im letzten Jahr erschienenes Buch „Ach, der Himmel ist leer. Lauter gute Gründe gegen Gott und Glauben“ vorzustellen.

„Der zivilisatorische Weg ist allein noch offen“

(hpd) Peter Sloterdijks Untersuchungen zu „Gottes Eifer. Vom Kampf der drei Monotheismen“. Beginnen wir mit einer Frage: Welche Chancen hat eine kulturwissenschaftliche Kritik religiöser Phänomene, von institutionalisierten Religionen aufgenommen und angemessen verarbeitet zu werden? Antwort: so gut wie keine.   Eine Betrachtung von Herbert Gerl

Forschungsstand Islamfeindlichkeit

(hpd) Der Islam- und Politikwissenschaftler Gerald Schneiders legt mit „Islamfeindlichkeit. Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen“ einen Sammelband mit wissenschaftlichen Beiträgen zum Thema vor. Das überaus informative und reflexionswürdige Werk unterscheidet aber nicht genug zwischen differenziert-sachlicher Islam-Kritik und hetzerisch-stereotyper Islamfeindlichkeit.

Willkommen, Bienvenue, welcome...

TRIER. (hpd) Ich war am Samstag, dem 30.1.10, in einem Stück namens Cabaret im Theater Trier. Die Geschichte spielt in Berlin, um die 30er Jahre. Ein mit Glitzerklamotten und -schminke ausgestatteter Kit-Kat-Klub-Entertainer singt zwischen den einzelnen Sequenzen ein Lied und tanzt dazu.

Missbrauch: Es ist alles seit Jahren bekannt

BERLIN. (hpd) Anlässlich der Vorfälle im Canisius-Kolleg brandet eine Welle der Berichte und Stellungnahmen zum Missbrauch in katholischen Einrichtungen durch die Medien, als wäre es die Neuigkeit des Neuesten und die volle Empörung angesagt. Es ist jedoch bereits alles seit Jahren bekannt. Eine Dokumentation des UN-Berichts der Initiative Kirche von unten (IKvu) aus dem Jahr 2003.