Kunst und Kultur

Folgen katholischer Mädchenerziehung

BERLIN. (hpd) Die Diskussion und Offenlegung der seelischen, körperlichen und sozialen Verletzungen, die Heimkindern in den 50er Jahren in christlichen Heimen angetan wurden, ist spätestens seit 2008 eröffnet. Die Reaktion ist meist Betroffenheit, das war schlimm damals, das waren Ausnahmen damals. Vor allem scheint es jedoch den mit der Untersuchung beauftragten PolitikerInnen und Verantwortlichen ein unangenehmes Thema zu sein.

Pilger Mu (66)

(hpd) Die Bildgeschichten des „Pilger Mu“ sind eine Kreation des Malers und Zeichners Alex Ignatius. Vier Bilder sagen manchmal mehr als viele Worte.

Seyran Ates – Zwischen allen Stühlen

(hpd) Meine Besprechung des aktuellen Buches „Der Islam braucht eine sexuelle Revolution“ ist noch recht frisch und war rundum positiv. Das davor erschienene, von mir aber als zweites gelesene Buch „Der Multikulti-Irrtum“ ist meiner Meinung nach noch besser. Setzt es sich doch in einem bedeutend umfangreicherem Rahmen mit Fragen der Integration und dem Selbstverständnis der Muslime in Deutschland auseinander.

Wenn Anstöße zum eigenen Denken gelingen

BAYREUTH. (akptks/hpd) Dr. Paul Schulz, 1937 in Hamburg geboren, studierte in Hamburg, Erlangen und Heidelberg evangelische Theologie. Von 1970-1979 war er Pastor an der Hauptkirche St. Jacobi in Hamburg. Mit seinen glaubenskritischen Thesen wurde er als „Hamburger Kirchenrebell“ und als "Ketzerpastor Paul Schulz" bekannt. Ein Interview anlässlich der Dritten Bayreuther Debatte: „Leben wir ohne Religionen besser?“

Notizen Januar 2010

USA. (hpd) Da in den USA langsam wieder der Wahlkampf beginnt, und die Christliche Rechte lauter wird, beobachtet der hpd das Geschehen mit Monatsrückblicken. Heute betrifft es u.a. Lady Gaga, Annise Parker, Haiti, Al Mohler, Pat Robertson, Bob McDonnell, Paul McGuire und Sarah Palin.

12 Tage des Gedenkens

ISRAEL. (hpd) „.. und die Musik vom Leierkasten vergessen wir im Leben nie...“ Mit diesem Motto stellen sich Zeitzeuginnen aus dem Ghetto Theresienstadt den immer wieder kehrenden Fragen. Mit „The Girls of Room 28“ aus Theresienstadt vom 19. bis 30. Januar 2010 in Israel.

„Chopin – mon amour“

STUTTGART. (dhuw/hpd) Am 24. Januar fand im Karl-Becker-Haus der Humanisten Württemberg der traditionelle Neujahrsempfang statt. Neben Rückschau und Vorausblick war es auch Plattform und Ausdruck der Verbundenheit zu Kultur, Kunst und Umwelt.

Pilger Mu (65)

(hpd) Die Bildgeschichten des „Pilger Mu“ sind eine Kreation des Malers und Zeichners Alex Ignatius. Vier Bilder sagen manchmal mehr als viele Worte.