LUDWIGSHAFEN. (hpd/dfw) Der Dachverband Freier Weltanschauungsgemeinschaften (DFW) hat in einer Erklärung zur Neujahrsansprache von Papst Benedikt XVI. die Perspektiven angemessen korrigiert.
INTERNET. (hpd) Wer im Vertrieb oder Marketing arbeitet, der weiß, dass rein sachliche Argumente nicht entscheidend für den Verkaufserfolg sind. Der Kunde will emotional angesprochen werden. Diese Binsenweisheit gilt auch für Weltanschauungen und Religionen, die um die Gunst ihrer „Kunden“ wetteifern.
GREIFSWALD. (hpd) Am vergangenen Montag führte die Greifswalder Hochschulgruppe für Humanismus und Aufklärung einen Informationsabend rund um den Jahreswechsel durch. Im Mittelpunkt stand die Aufklärung über die „unchristliche“ Natur populärer Traditionen, erste Ausblicke auf säkulare Philosophien und Ideen zur Gestaltung des Monats Dezember oder auch die kritische Auseinandersetzung mit allgegenwärtigem Konsumwahnsinn.
HAGEN. (hpd/ibka) Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten macht auf den Neustart des Informationsportals "kirchensteuer.de" aufmerksam. "Wir freuen uns darüber, dass Mitglieder des IBKA ein Portal eingerichtet haben, das mit verbreiteten Irrtümern über die Kirchensteuer aufräumt."
WIEN. (hpd) Die laizistische Szene Österreichs macht von sich reden. Erstmals hat ein Verein ein Inserat in einer Tageszeitung schalten lassen und mit prominenter Unterstützung ein Aus für Kreuze in öffentlichen Gebäuden gesammelt.
FRANKFURT. (hpd/hu) Bei der Hessenpremiere von "Fritz Bauer - Tod auf Raten" im Frankfurter Naxos-Kino mußten viele Besucher wegen Überfüllung abgewiesen werden: der Dokumentarfilm von Ilona Ziok weckte enormes Interesse beim Publikum, weitere Vorführungen folgen. Im Anschluß an den Film lief ein lebendiges Filmgespräch.
BERLIN. (hpd) Bitterkalt ist es draußen. Leider auch im Saal, in dem sich etwa 60 Interessierte einfanden um Uwe Lehnert zuzuhören, der aus seinem Buch „Warum ich kein Christ sein will“ liest. Eingeladen dazu hatte die Berliner Regionalgruppe der Giordano Bruno Stiftung.
BERLIN. (hpd) Auf ihr 30-jähriges Bestehen blickt die Deutsche Gesellschaft für humanes Sterben (DGHS) zurück und das ist für den einen eine kurze und für den anderen eine lange Zeit. Für einen 30-jährig jungen Gast des Abends sein ganzes bisheriges Leben, im Gegensatz zu einem anderen Teilnehmer: Im 82. Lebensjahr nahm Dr. Pieter Admiraal am Ende der Veranstaltung die Ehrenmitgliedschaft der DGHS entgegen.
BERLIN. (hpd) Die Jury der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V. hat für das Jahr 2010 ihren Medienpreis an den Schweizer Journalisten Reto U. Schneider vergeben. Zudem wurde der Berliner Arzt Dr. Michael de Ridder mit dem Sonderpreis „Lebensuhr“ geehrt.
BERLIN. (hpd) Im Haus der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin trafen sich am vergangenen Sonnabend Humanisten und Humanistinnen, um sich darüber auszutauschen, welche Aufgaben in den kommenden Jahren auf Humanisten zukommen werden. Dazu ist es zuerst einmal notwendig, sich darüber im Klaren zu werden, was Humanismus eigentlich ist.