Ausstellung

Die Villa Massimo in Berlin

Das Ambiente war diesmal anders, die Direktion hat gewechselt, der Sponsor auch. Aber Eines ist gleich geblieben: Zehn Stipendiaten dürfen jährlich elf Monate in der Villa Massimo in eigenen Ateliers und Wohnungen verbringen.

Besucher vor den Fotos von Peter Menne

Wolkenkratzer neu betrachtet

Wolkenkratzer: das Thema des Fotografen Peter Menne prägt die Ausstellung der drei Künstler Menne, Mohilo und Piel, die am Freitagabend im Kunstverein Offenbach eröffnet wurde. Kunsthistorikerin Esther Erfert stellte den Fotografen, die Malerin und den Bildhauer vor und führte in das jeweilige Werk ein.

"Kein Schwein will ins Heim"

Noch bis zum 11. Juli 2019 ist im Foyer des Rathauses Weißensee in Berlin die Ausstellung "Architektur für Soziales" zu sehen. Die Humanismus Stiftung Berlin präsentiert dort Arbeiten des renommierten Architekten Eckhard Feddersen, von dem auch das Zitat stammt, einem breiten Publikum.

Peter Menne

Straßenkünstler-Bilder in temporärer Galerie

Kunst wird schnellebig: nur 48 Stunden dauerte die Ausstellung "Künstler, Straßenkünstler" – Photographien von Peter Menne in der Produzentengalerie Melz & Voss in Offenbach. Das Schnellebige gehört zum Programm der Galerie, die selbst nach drei Monaten wieder schließen wird. Und es wirkte als Magnet: über 40 Gäste besuchten den erst Ende April eröffneten Kulturort.

"Nützliche Idioten des politischen Islam"

Liberale MuslimInnen sind entsetzt über die Frankfurter Ausstellung "Contemporary Muslim Fashions", die die Verhüllung von Frauen feiert. Hier ihre Stimmen. (Ex)MuslimInnen von Lale Akgün bis Abdel-Hakim Ourghi werfen den Ausstellungsmachern "Naivität" und "Anbiederung an den politischen Islam" vor.

Kunst und Politik: In der Mitte Wolfgang Schäuble, rechts im Bild: Joachim Blüher

Villa Massimo zu Gast im Berliner Martin-Gropius-Bau

Jeder Artikel oder jeder Film, den ich in den letzten dreißig Jahren über die Villa Massimo geschrieben oder gedreht habe, war nicht frei von einer fast grenzenlosen Sympathie für diese Institution, die seinesgleichen sucht. Das hängt auch mit der Tatsache zusammen, dass ein Stipendium in Rom immer mein Traum war – aber die Kombination von Literatur und Fernsehen nie ein Kriterium für ein Stipendium dort war.

Gedenken an die ermordeten Redakteure

Wie weit darf Satire gehen?

Zum Jahrestag des Attentats auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo fanden am 7. Januar auf Initiative des Bundes für Geistesfreiheit München zwei Gedenkveranstaltungen im oberbayerischen Eichstätt statt. Am frühen Abend wurde die Ausstellung "Der Freche Mario" in der ehemaligen Johanniskirche eröffnet. Im Anschluss folgte ein Kabarettabend mit Piero Masztalerz und HG Butzko.

Die SchülerInnen zeigen ihre Plakate.

Ausbildung in Demokratie

An der Richard-Grundschule in Berlin-Neukölln haben mehr als 200 Kinder über Wochen eine Ausstellung vorbereitet, die sie gestern präsentierten. Die Kinder haben sich im Unterricht mit verschiedenen Fragen auseinandergesetzt, die die Erde und unser menschliches Leben auf der Erde betreffen. Bewusst wurde dabei der Heimatbegriff, frei von nationalen Interessen, genutzt.

Skulptur aus der Ausstellung

Der kommerzielle Marx

Der große Sohn der Stadt Trier in der Galerie "KM9": Sieben Künstler setzen dem Marx-Rummel die Krone auf. Allerlei Schabernack wurde mit der Ikone getrieben. Am weitesten angereist war Peter Menne, Fotograf aus Offenbach, der nach Galerist Laas Koehler das Wort ergriff – und manch' geflügeltes Marx'sches Wort mit Zitaten von dessen Schwiegersohn Paul Lafargue ergänzte.