Flüchtlinge

überfülltes Flüchtlingsboot

Zur weltweiten Lage der Flüchtlinge

BERLIN. (hpd/ai) Amnesty International nennt die gegenwärtige Flüchtlingskrise die schlimmste seit dem Zweiten Weltkrieg. In einem neuen Bericht, der in der libanesischen Hauptstadt Beirut präsentiert wurde, wirft Amnesty International vor allem den Industriestaaten vor, dass sie ihrer Verantwortung, für ausreichend humanitäre Hilfe für Flüchtlinge zu sorgen, nicht nachgekommen seien.

Die Toten kommen nach Berlin

BERLIN. (hpd/press) Gemäß Mitteilung des Künstlerkollektivs "Zentrum für Politische Schönheit" ist es der wahrgewordene Alptraum der deutschen Bundesregierung: In den kommenden Tagen werden Menschen, die auf dem Weg in ein neues Leben an den Außengrenzen der Europäischen Union ertrunken oder verdurstet sind, nach Berlin kommen.

Kevelaer United

Kevelaerer Bürger gegen Asylbewerber

KEVEALER. (hpd) Eine derartige Schlagzeile würde zu vielen anderen passen, die derzeit durch die Medien gehen. "Asylanten und auch alle anderen Fremden raus aus Deutschland!" Reißerisches Gegröle in vielen Teilen der Republik. Im niederrheinischen Kevealer hat der Kampf gegen die Fremden eine völlig andere Bedeutung.

überfülltes Flüchtlingsboot

PRO ASYL zur europäischen Quotendebatte

FRANKFURT (hpd/pa) Als zu kurz gedacht kritisiert PRO ASYL Geschäftsführer Günter Burkhardt den Vorschlag der EU-Kommission, 24.000 Flüchtlinge aus Italien und 16.000 aus Griechenland zunächst für 24 Monate gemäß einem Quotensystem zu verteilen. Eine starre Verteilung nach einer Quote berücksichtigt nicht die legitimen Interessen der Flüchtlinge.

#NORACISM

Rassismus entgegentreten, Massenüberwachung beenden

DRESDEN. (hpd/ai) Amnesty International fordert die Politik auf, nicht auf Kosten von Flüchtlingen und Migranten Stimmenfang zu betreiben, sondern "rassistischen Ressentiments mit einer eindeutigen Haltung zugunsten der Menschenrechte entgegen zu treten". Das beschlossen die über 400 Delegierten und Mitglieder auf der Jahresversammlung der deutschen Sektion der Menschenrechtsorganisation.

überfülltes Flüchtlingsboot

Seenotrettung statt Abschottung

BERLIN. (hpd) Nachdem in den letzten Wochen mehrfach Flüchtlingsschiffe im Mittelmeer verunglückt sind, bei denen mehrere hundert Menschen starben, fordert die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union die deutsche Bundesregierung sowie die EU zu sofortigem Handeln auf.

Massengrab Mittelmeer

Gerade erst wurden wir überwältigt von den Bildern und Zahlen der 400 Toten letzte Woche und schon wieder kommen Nachrichten über diesmal 700 Menschen, die vor der libyschen Küste umgekommen sind.