Medien

Blick nach Kiew

KIEW/BERLIN. (hpd) Heute Abend wird in allen Medien über blutige Auseinandersetzungen in Kiew berichtet, wo am heutigen Tage mehrere Menschen starben. Der hpd hat Kontakt zu Daniel Porcedda, seinem Kollegen vor Ort, aufgenommen.

Das Wunder von Rieti

WIEN. (hpd) Eine Nonne bringt einen Sohn zur Welt. Der scheint nicht ganz so unbefleckt empfangen worden zu sein, wie es die Betreffende gerne hätte. Abseits dieses eher banalen Vorgangs fördert die Geschichte einiges zutage, was man zumindest als überraschend bezeichnen kann. Wenn nicht als Wunder.

Das Versagen der deutschen Medien

KIEW. (hpd) Zuerst wurde über die Ukraine in den Medien nur unter ferner liefen berichtet. Dann, nachdem einige Protestler den Nachrichtenmagazinen den Gefallen getan haben, die Bilder und Schlagzeilen zu liefern, die für Aufmerksamkeit (sprich Quote) sorgen, berichten die meisten deutschen Blätter völlig am Eigentlichen vorbei.

Der falsche Märtyrer

(hpd) Seit ein paar Monaten berichten die Medien immer wieder über Küngs Klage, dass er vielleicht bald sterben werde. Davon aufgeschreckt, hat auch "Der Spiegel" in seiner Nummer 50 vom 9.12.13 ein Interview mit ihm veröffentlicht, das sich wie eine große Hommage auf diesen katholischen Theologen am Ende seines Lebens liest.

Immer weniger lesen (Kirchen-)Zeitungen

DEUTSCHLAND. (hpd/fowid). Ganz allgemein ist festzustellen, dass die Leserschaft der Printmedien sich in den letzten zehn Jahren verringert hat. Während die Tageszeitungen in dieser Zeit ca. 23 Prozent ihrer Käufer verloren haben, konnten sich die Wochenzeitungen bis 2010 noch relativ stabil halten. Nicht so die konfessionellen Wochenzeitungen. Sie verloren in den vergangenen 15 Jahren mit einigen Ausnahmen zwischen 20 und 70 Prozent ihrer Käufer und Leser.

Der Ton wird rauer

OBERWESEL. (hpd/gbs) Viel Feind‘, viel Ehr‘, heißt es. Tatsächlich lässt sich der Erfolg einer neuen sozialen Organisation daran bemessen, zu welchen Diffamierungsstrategien sich ihre Kritiker genötigt sehen. Insofern sind die massiven Angriffe, denen die Giordano-Bruno-Stiftung derzeit ausgesetzt ist, auch als Zeichen dafür zu betrachten, dass die Positionen, die die Stiftung vertritt, mehr und mehr Zustimmung in der Bevölkerung finden.

Fromme Propaganda

DÜSSELDORF. (hpd) Der Kölner Journalist und Autor des „Kirchenhasserbreviers“ Ulli Schauen war zu Gast beim siebten "Düsseldorfer Aufklärungsdienst", der Veranstaltungsreihe der Düsseldorfer Regionalgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung. Diesmal ging es um die Medienmacht der Kirchen.

Bundespräsident: Showdown in den Medien

BERLIN. (hpd) Bundespräsident Christian Wulff hat die Bitte von Bild-Chef Kai Diekmann abgelehnt, einer Veröffentlichung der vieldiskutierten Mailbox-Nachricht zuzustimmen. Und wer gestern noch glaubte, man dürfe nicht den Bundespräsidenten lästern, sah sich bald eines Besseren belehrt. Kurze Nachlese zum großen Spektakel um den "Wulff im Schafspelz".