Pro Reli

Pro Ethik will U-Bahn-Werbung

BERLIN. (hpd) Wie neutral sind öffentliche Busse und Bahnen? Seitdem diese Frage im Zusammenhang mit der englischen atheistischen Buskampagne ventiliert wird, sich auch in Deutschland eine entsprechende Initiative gründete und Pro Reli in Berlin Werbung machte, will nun auch Pro Ethik seine Kampagne ebenfalls in der U-Bahn führen.

Religiöse Polarisierung durch ProReli

BERLIN. (hpd/HAB) Gestern Abend fand die Veranstaltung der Humanistischen Akademie Berlin '"ProReli" stoppen – das "Berliner Modell" verteidigen' statt. Die Eröffnungsrede des Akademiepräsidenten Prof. Dr. Frieder Otto Wolf „Die religiöse Polarisierung in Berlin durch das Volksbegehren ‚Pro Reli’“ steht jetzt auf Youtube.

Zusammen leben – am besten gemeinsam

BERLIN. (hpd) Das Abgeordnetenhaus von Berlin verabschiedete in seiner gestrigen (5. März 2009) Sitzung eine Entschließung zum Ethikunterricht in Berlin mit dem Titel „Gemeinsam statt getrennt. Für einen gemeinsamen Ethikunterricht!“. Dies erfolgte mit den Stimmen der  SPD, der Linkspartei und Bündnis 90/Die Grünen, die zu den Oppositionsparteien zählt, (88 Ja- zu 46 Nein-Stimmen).

Nein zum Wahlzwang

BERLIN. (hpd) Das Bündnis Pro Ethik plus Religion startete heute, am 4. März 2009, im Rahmen einer Pressekonferenz seine Kampagne „Ethikunterricht für alle gemeinsam – Religion weiter freiwillig“. Mit dem gleichnamigen Aufruf werden alle BerlinerInnen aufgefordert, sich am Volksentscheid zu beteiligen und gegen den Gesetzentwurf von Pro Reli zu stimmen.

Volksbegehren offiziell zustande gekommen

BERLIN. (hpd) Nach Mitteilung des Landeswahlleiters in Berlin hat das Volksbegehren „Pro Reli" die notwendige Stimmenzahl offiziell erreicht. Damit ist der Weg zum Volksentscheid offen.

Erstmals Muslime für Pro Ethik

BERLIN. (hpd) Das Kulturzentrum Anatolischer Aleviten e.V., Träger des alevitischen Religionsunterrichts in Berlin, hat erklärt, die Initiative Pro Ethik für den gemeinsamen Ethikunterricht zu unterstützen. In einer gestern verbreiteten Pressemitteilung heißt es:

Der HVD ist nicht religionsfeindlich

BERLIN. (HVD/hpd) Nachdem der Autor des hpd-Beitrages „Die religiöse Dressur des Kindes“ sich heute förmlich gegen die öffentliche Fehlinterpretation und politische Instrumentalisierung seines Textes verwahrt hat (solche Interpretationen durch „Pro Reli“ standen am Ende des vergangenen Jahres in mehreren regionalen und bundesweiten Zeitungen zu lesen), wehrt sich nun der Humanistische Verband Berlin erneut gegen den von Dr. Christoph Lehmann, Vorsitzender des Vereins „Pro Reli“, erhobenen Vorwurf der Religionsfeindlichkeit.

„Pro Reli“ – üble Nachrede gegen den HVD

BERLIN. (HVD/hpd) Der Vorsitzende des Vereins Pro Reli, Dr. Christoph Lehmann, hat gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (Ausgabe v. 28.12.2008) behauptet, dass sich der Humanistische Verband (HVD) durch „religionsfeindliche und -diffamierende Äußerungen“ auszeichne. Als Beleg dafür wird ein Text mit dem Titel „Die religiöse Dressur des Kindes“ angeführt, der sich auf der Internetseite des Humanistischen Pressedienstes hpd befinde. Weiterhin wird durch Christoph Lehmann wahrheitswidrig behauptet, im Fach Lebenskunde werde „eine Interpretation von Religion gegeben, die von Religionsfeindlichkeit geprägt sei.“

Kirchenaustritt wegen „Pro Reli“

BERLIN. (hpd) Der Initiative „Pro Ethik“ sind zwei Protestbriefe von Herrn Uwe Duske zur Kenntnis gegeben worden, gerichtet an Bischof Huber und  den Bundestagsvizepräsidenten Thierse. Sie sind verbunden mit der Ankündigung des Absenders, aus der evangelischen Kirche auszutreten.  Uwe Duske leitete 14 Jahre lang eine Hauptschule und ist mit einer Veröffentlichung einverstanden.

Staatliche Kontrolle des Religionsunterrichts?

BERLIN (hpd) Die Berliner Initiative für ein Volksbegehren „Pro Reli“ argumentiert öffentlich mit der These „Nur Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach lässt sich hinreichend staatlich kontrollieren.“ Hierzu liegt nun ein Rechtsgutachten vor, das diese Aussage in ihrem politischen und juristischen Kern widerlegt.