Gesundheit

„Es wird keine Lawine rollen“

BERLIN. (hpd/dgpd) Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) begrüßt den Widerstand einzelner Landesärztekammern gegen eine Verbotsformulierung in der Frage des assistierten Suizids und setzt auf das Verantwortungsbewusstsein der Ärzte.

Tierische Wahlverwandtschaft

(hpd) Gabriel García Márquez hätte sich die Geschichte nicht besser ausdenken können. Doch sie scheint wahr. Alles ist möglich in einem Kontinent, in dem der Surrealismus nach dem Empfinden mancher ihrer Bewohner nicht erfunden werden musste, weil er Realität ist. Ein Mädchen wächst unter Affen auf, wird Straßenkind, Haussklavin in einem Bordell und bei einer Mafia-Familie. Das Erstaunlichste: Es geht gut aus.

Traumafolgekosten

KIEL. (hpd) Nicht nur durch das Aufdecken der Missbrauchsfälle in den vergangenen Jahren ist es zu einem höheren Interesse gekommen, sich mit traumatischen Ereignissen sowie deren Folgen auseinanderzusetzen. Psychologen haben sicher schon längst die dauerhaften Folgen von Missbrauch und Gewalt erkannt. Jedoch jetzt erst liegt eine Studie vor, die sich mit den Kosten befasst.

"Ärzte, lasst Euch nichts verbieten!"

HANNOVER. (hpd/dgpd) DGHS protestiert auf Deutschem Ärztetag in Hannover für Gewissensfreiheit deutscher Mediziner bei der Freitodhilfe. Am Eröffnungstag standen DGHS-Mitglieder früh vor dem Kuppelsaal des Congress Centrums, um ihren Protest gegen diese ethische Bastapolitik der Berufsvertretung kund zu tun.

Der positive Blick auf sich selbst

BERLIN. (hpd/hub) Auch im hohen Lebensalter scheinen Menschen in der Lage zu sein, sich selbst in einem positiven Licht zu sehen und dementsprechend zu bewerten – dies ungeachtet zahlreicher Herausforderungen und Einbußen, die ein hohes Lebensalter mit sich bringt.

Ein Jahr nach dem Urteil

KÖLN. (hpd) Am Jahrestag des Urteils des Kölner Landgerichts zur Beschneidung von Jungen findet in Köln am 7. Mai eine Demonstration statt unter dem Motto: Schutz aller Kinder weltweit vor jeglicher Verletzung ihrer körperlichen und sexuelle Integrität! Auf den 7. Mai ist auch ein „Welttag der genitalen Selbstbestimmung“ ausgerufen worden.

Opfer verklagt Padres und Stift Admont

WIEN. (hpd) Mitten in der Eintragungsfrist zum Volks­begehren gegen Kirchenprivilegien verklagt ein Misshandlungs­opfer zwei Padres und das steirische Stift Admont auf Schadener­satz wegen erlittener ritueller Auspeitschungen und Vergewaltigungen. Beide Priester sind bis heute im Amt.