In eigener Sache

Manfred Isemeyer

In eigener Sache

Im Oktober 2006 ging erstmals der Humanistische Pressedienst (hpd) online, der dem säkularen Humanismus in Deutschland eine Stimme geben sollte. Mit dem hpd, so der damalige Chefredakteur Carsten Frerk, wurde eine zentrale mediale Anlaufstation für die Öffentlichkeit geschaffen, die aus erster Hand über humanistische Positionen und Aktivitäten informiert.

Das Präsidium des hpd e.V.

Neuer Vorstand des hpd e.V. gewählt

BERLIN. (hpd) Am vergangenen Samstag tagte der Trägerverein des Humanistischen Pressedienstes. Bei seiner jährlichen Mitgliederversammlung wurden zwei neue Mitglieder in das Präsidium gewählt.

Ausfall der Seite

Heute gab es leider Probleme mit der Webseite. Dabei sind leider alle Kommentare des heutigen Tages verloren gegangen. Wir bitten dafür um Entschuldigung und Verständnis.

Das war das Jahr 2015 im hpd

BERLIN. (hpd) Allerorten sieht oder liest man derzeit Jahresrückblicke. Auch im hpd. Schwerpunkt des Jahres waren die Kampagne gegen die Verschärfung des Strafrechts bei der Sterbehilfe, die Situation der Flüchtlinge und die Auseinandersetzung mit dem Islam. Jedoch haben auch andere Themen unsere Leser interessiert.

Stellenanzeigen im hpd

BERLIN. (hpd) Mit dem heutigen Tage bietet der Humanistische Pressedienst eine weitere Dienstleistung an: Wir veröffentlichen Stellenausschreibungen aus dem säkularen Spektrum. Den Anfang machen Ausschreibungen des Humanistischen Verbandes Deutschland (HVD) Berlin-Brandenburg.

Ulrich Kutschera, der hpd und die "Zensur"

BERLIN. (hpd) Der Humanistische Pressedienst veröffentlichte am 13. April 2015 einen kurzen Artikel des Evolutionsbiologen Ulrich Kutschera. Darin setzte er die Gender-Studies mit der Lehre des Kreationismus gleich. Warum wurde der Artikel zurückgezogen?