STRAUBING. (hpd) Wie berichtet werden in einem niederbayerischen Provinzzoo drei Schimpansen - Sebastian, Alfons und Lutz - unter indiskutablen Bedingungen in einem Betonkasten gehalten: Eine „Affenschande“.
BAYREUTH. (akptks/hpd) Dr. Paul Schulz, 1937 in Hamburg geboren, studierte in Hamburg, Erlangen und Heidelberg evangelische Theologie. Von 1970-1979 war er Pastor an der Hauptkirche St. Jacobi in Hamburg. Mit seinen glaubenskritischen Thesen wurde er als „Hamburger Kirchenrebell“ und als "Ketzerpastor Paul Schulz" bekannt. Ein Interview anlässlich der Dritten Bayreuther Debatte: „Leben wir ohne Religionen besser?“
USA. (hpd) Da in den USA langsam wieder der Wahlkampf beginnt, und die Christliche Rechte lauter wird, beobachtet der hpd das Geschehen mit Monatsrückblicken. Heute betrifft es u.a. Lady Gaga, Annise Parker, Haiti, Al Mohler, Pat Robertson, Bob McDonnell, Paul McGuire und Sarah Palin.
ISRAEL. (hpd) „.. und die Musik vom Leierkasten vergessen wir im Leben nie...“ Mit diesem Motto stellen sich Zeitzeuginnen aus dem Ghetto Theresienstadt den immer wieder kehrenden Fragen. Mit „The Girls of Room 28“ aus Theresienstadt vom 19. bis 30. Januar 2010 in Israel.
STUTTGART. (dhuw/hpd) Am 24. Januar fand im Karl-Becker-Haus der Humanisten Württemberg der traditionelle Neujahrsempfang statt. Neben Rückschau und Vorausblick war es auch Plattform und Ausdruck der Verbundenheit zu Kultur, Kunst und Umwelt.
BERLIN. (hvd/hpd) Ein Kommentar von Frieder Otto Wolf über den Vorwurf, der HVD habe einen „metaphysischen Humanismus“ und betreibe die „Selbstvergottung“ des Menschen – anlässlich einer Debatte in der Berliner Katholischen Akademie am 22. Januar 2010 über „Humanismus mit und ohne Gott“.
WIEN. (hpd) 65 Jahre nach Auschwitz. Am Jahrestag der Befreiung untersagt die Wiener Polizei eine Gegendemonstration gegen den Ball des Wiener Korporationsrings in der Hofburg. Begründung: Eine angebliche Gefährdung der öffentlichen Sicherheit.
MARBURG. (hpd) "Meist sind Erfolge der Grund für die größten Konflikte." Mit diesem Zitat des Physikers und Philosophen Prof. Dr. Carl-Friedrich von Weizsäcker erklärte die EKD-Ratspräsidentin Margot Käßmann ihre Einschätzung zum Stand der Zusammenarbeit der beiden großen christlichen Konfessionen.