Gesundheit

Neues in der Sterbehilfedebatte

Während Gesundheitsminister Gröhe weiterhin ein Verbot der organisierten Suizid-Beihilfe fordert, verteidigt der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach den ehemaligen EKD-Vorsitzenden Nikolaus Schneider.

Scharlatanerie mit MMS

Trotz aller Warnungen und Aufklärung treiben Scharlatane auch in Deutschland weiterhin ihr gefährliches Spiel mit dem angeblichen Wundermittel MMS.

Stefan Schritt, Foto: © Evelin Frerk

"Ein Gummiband gegen AIDS"

LANGWEDEL. (hpd). In den letzten Tagen ging wieder einmal die Meldung durch die Medien, dass eine Beschneidung vor AIDS schützt. Das jedoch ist lebensgefährlicher Unsinn, wie Stefan Schritt nachweist. Er widerlegt die schlechte Recherche einer Autorin, die über den "Nutzen" der Beschneidung in Uganda schrieb.

Plakat der Kinderrechts-Kampagne, © Giordano Bruno Stiftung

Das Beschneidungs-Symposium

KÖLN/BERLIN. (hpd) Anfang Mai 2014 veranstalteten “MOGiS e.V. – Eine Stimme für Betroffene” sowie “pro familia NRW” ein Wissenschaftliches Symposium mit dem Titel “Genitale Autonomie: Körperliche Unversehrtheit, Religionsfreiheit und sexuelle Selbstbestimmung – von der Theorie zur Praxis”. Jetzt sind die Videos der Konferenz erschienen.

Haltende Hände, Maik Meid, Flikr CC BY-ND 2.0

Sterbehilfe

Ein Signal von Nikolaus Schneider

BERLIN. (hpd) Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) Nikolaus Schneider hat durch seine spektakulären Äußerungen in einem Stern- und einem ZEIT-Interview der Sterbehilfe-Debatte neue Impulse verliehen. Schneider sagte darin, dass er bereit sei, seine Frau Anne zur Sterbehilfe in die Schweiz zu begleiten, wenn sie dies wünsche.

Unsinn der 1. und 2. Art

Vor gut zwei Monaten hatte ich auf die von der Berliner Ärztekammer mit acht Punkten vergütete Fortbildungsveranstaltung unter dem Titel "Einführung in die Sehgal-Methode", auch gemütsorientierte Homöopathie genannt, hingewiesen.

Gröhe und die Sterbehilfe

Der Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) will ein Verbot von organisierter Beihilfe zum Suizid gesetzlich festschreiben lassen.