Daniela Wakonigg

Die Autorin ist studierte Philosophin, Theologin und Germanistin. Sie lebt in Münster (Westf.) und arbeitet als freie Autorin und Journalistin für Hörfunk- und Print-Medien. Sie ist u. a. Redakteurin der Zeitschrift MIZ und war von 2016 bis Anfang 2024 stellvertretende Chefredakteurin des hpd.

Artikel der Autorin

Verletzte religiöse Gefühle

Meinung

WARNUNG: Dieser Text könnte Ihre religiösen Gefühle verletzen!

Es gibt Zeiten, da beneidet man als Journalist Gernot Hassknecht, den cholerischen älteren Herrn aus der ZDF-Satiresendung heute-show, der brüllend seinen Frust über die Unsäglichkeiten der Gegenwart kundtut. Ein Bedürfnis, das mich in jüngster Zeit angesichts der Unmengen an verletzten religiösen Gefühlen und ihrer heldenhaften Verarztung durch die Justiz mehr als einmal überkam.

Kardinal George Pell bei seiner Aussage im Missbrauchsskandal

Aussage von Kardinal George Pell im australischen Missbrauchsskandal

Die Kirche vor Schande bewahren

BERLIN (hpd). In seiner Aussage vor einer staatlichen Kommission räumte Australiens ranghöchster Katholik, Kurienkardinal George Pell, Versäumnisse beim Umgang mit den Missbrauchsfällen bei der katholischen Kirche in Australien ein.

Der Papst, die Pille und das Zika-Virus

Gretchenfrage "Verhütungsmittel"

BERLIN. (hpd) Papst Franziskus hat angesichts der Zika-Epidemie in Südamerika die Benutzung von Verhütungsmitteln in den betroffenen Regionen freigegeben – so jedenfalls wurde es in zahlreichen namhaften Medien berichtet. Aber hat er das wirklich?

Atheist Richard Dawkins

Tweet der Church of England sorgt für Empörung

Gebete für Richard Dawkins

BERLIN. (hpd) Per Nachrichtenkurzdienst Twitter teilte die Church of England dem britischen Religionskritiker Richard Dawkins mit, dass man nach seinem Schlaganfall für ihn bete. Der Gebets-Tweet löste einen Twittersturm aus und beschäftigte tagelang die britischen Medien.