Satire

Dieter Nuhr auf dem Deutschen Comedypreis in Köln am 15. Oktiober 2013

"Humanisten am Bodensee" fordern Solidarität mit Dieter Nuhr

Religionsfreiheit entbindet nicht von Kritikfähigkeit

KONSTANZ. (hpd) Die Humanisten am Bodensee haben zur Solidarität mit dem Kabarettisten Dieter Nuhr aufgerufen. Wie der Sprecher der “Humanistischen Alternative Bodensee” (HABO), Dennis Riehle, mitteilt, sei die Anzeige gegen den Komiker “nicht nachvollziehbar”.

Dieter Nuhr auf dem Deutschen Comedypreis in Köln am 15. Oktiober 2013

Dieter Nuhr, die Satire und die Religion

BERLIN. (hpd) “Wenn einer bei uns einen guten politischen Witz macht, dann sitzt halb Deutschland auf dem Sofa und nimmt übel.” Dieser Satz, den Kurt Tucholsky 1919 in “Was darf die Satire?” schrieb, gilt heute noch immer. Die Diskussion über den Satiriker Dieter Nuhr beweist es.

Radikale Vollidioten

Das Satiremagazin "Der Postillon" hat zu den Gewalteskalationen am vergangenen Wochenende in Köln einen lesenswerten Artikel geschrieben.

Heiße Wissenschaft für coole Wissbegierige

OSTERWITZ (AT). (hpd) Man nehme zwei renommierte Physiker mit ausgeprägtem Sinn für Spaß und Satire und einen ebenfalls renommierten Kabarettisten mit hoher Affinität zu den Naturwissenschaften, verknete deren Wissens- und Humorpotentiale und backe daraus eine überaus vergnügliche, teilweise brennheiße, insgesamt aber gut verdauliche Speisenfolge der Wissensvermittlung!

Familienfreundliche Bundeswehr

MÜNCHEN. (hpd) Die familienfreundliche Bundeswehr - der Traum der neuen Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Und mit Sicherheit Inspiration für ungezählte Massen. Einer der Inspirierten ist der Münchner Aktionskünstler und Pazifist Wolfram P. Kastner, der der Ministerin gleich - ehrerbietigst - seine Mithilfe bei der Umsetzung anbietet.

"So komme ich in die Hölle!"

(hpd) Aufklärung kann auch lustig sein! Zumindest wenn ein u.a. ehemaliger Gag-Schreiber von Harald Schmidt, taz "Wahrheits"-Autor und langjähriger Kolumnist der Frankfurter Rundschau, der zudem auch noch zahlreiche Veröffentlichungen in Satiremagazinen wie "Titanic" und "Eulenspiegel" zu verantworten hat, die Sache in die Hand nimmt.

Eisbein frontal

HAMBURG. (hpd) „Eine total löchrige und zusammengewürfelte Nachschau meines ersten Humanistentags.“ Eine Nabelschau und ein Kommentar von Cornelia Tiede, die von der mittleren Ostsee angereist war, um in Hamburg vor Ort zu sein. Eine erste Begegnung mit Humanisten hat auch ihre Härten und Kanten, aber auch Hoffnung.