Daniela Wakonigg

Die Autorin ist studierte Philosophin, Theologin und Germanistin. Sie lebt in Münster (Westf.) und arbeitet als freie Autorin und Journalistin für Hörfunk- und Print-Medien. Sie ist u. a. Redakteurin der Zeitschrift MIZ und war von 2016 bis Anfang 2024 stellvertretende Chefredakteurin des hpd.

Artikel der Autorin

Nach langen Diskussionen wird endlich aufgebaut.

Tagebuch einer Ungläubigen – "Kirchentag Dortmund 2019" – Tag 2

Eine Frage des Privilegs

In Dortmund geht der Kirchentag weiter – und ebenso der säkulare Protest. Doch in der Behandlung von Säkularen und Religiösen seitens der Ordnungskräfte zeichnen sich Unterschiede ab.

Philipp Möller ist der erste Gast des Ketzertags Dortmund.

Tagebuch einer Ungläubigen – "Kirchentag Dortmund 2019" – Tag 1

Ketzertag Dortmund feierlich eröffnet

Es ist wieder mal soweit: Der diesjährige Kirchentag hat begonnen. Und wieder wirft sich unsere Redakteurin Daniela Wakonigg ins christliche Getümmel, um in ihrem "Tagebuch einer Ungläubigen" über jene Dinge zu schreiben, die in den meisten Medienberichten um das Event unerwähnt bleiben.

Evangelischer Kirchentag in Dortmund beginnt

Millionen für den Kirchentag

In Dortmund beginnt heute der 37. Deutsche Evangelische Kirchentag. Wie jeder Kirchen- und Katholikentag wird auch dieses christliche Event wieder mit öffentlichen Geldern in mehrfacher Millionenhöhe gesponsert.

Kommentar

Fridays for Future: Die neuen 68er

Der Protest der jungen Klima-Generation wird oft von herablassenden Kommentaren begleitet und nicht selten belächelt. Reaktionen, die an die Zeit der 68er-Bewegung erinnern. Überhaupt gibt es zwischen beiden Generationen einige Ähnlichkeiten, findet hpd-Redakteurin Daniela Wakonigg.

Ein Gespräch über die Säkulare Buskampagne, alte Erfolge und neue Herausforderungen

"Wir stehen heute sehr viel besser da als vor 10 Jahren"

Fast vier Wochen lang reiste die Säkulare Buskampagne durch Deutschland, um für die Trennung von Staat und Kirche und das Verfassungsgebot des weltanschaulich neutralen Staates zu werben. Die Tour war mit einem erheblichen organisatorischen und finanziellen Aufwand verbunden. Hat sich der Einsatz gelohnt? Der Humanistische Pressedienst sprach darüber mit Michael Schmidt-Salomon, der die Säkulare Buskampagne über die ganze Strecke begleitet hat.

Bonn

Mahnwache gegen Verfassungsbruch

Vor 100 Jahren wurde in der Weimarer Reichsverfassung festgelegt, dass die sogenannten Staatsleistungen an die Kirchen abzulösen sind. Vor 70 Jahren wurde dieser Verfassungsauftrag in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland übernommen. Anlässlich des gestrigen Jubiläums der Verabschiedung des Grundgesetzes machten säkulare Aktivsten in Bonn mit einer Mahnwache auf diesen Umstand aufmerksam.

Kommentar

Satire als Aufklärung

Dass Satire alles darf, gehört spätestens seit Tucholsky zur Allgemeinbildung. Dass sie derzeit jedoch auch so einiges muss, weil Politik und Presse schwächeln, ist erschreckend. Sonneborn, Böhmermann und Co. werden so zu Lichtgestalten der Aufklärung, die man sich eigentlich an anderer Stelle wünschen würde.