Bis zum 20. Januar hat die Regionalgruppe der GBS in Hamburg alle 887 Kandidaten der Wahl zur Bürgerschaft angeschrieben. Gestern legte sie die Auswertung vor.
Der Sprecher der GBS-Regionalgruppe Mittelthüringen, Maximilian Steinhaus, kommt in einem langen Interview in der Jungen Welt zu Wort.
TRIER. (hpd) Wenn Neonazis am 70. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau eine Kundgebung abhalten, ist dies nichts anderes als eine Verhöhnung der Opfer des Nationalsozialismus. So wählte die Trierer NPD bewusst diesen Tag, um wieder menschenverachtende Hasstiraden zu verbreiten.
ERFURT. (hpd) Durch die Thüringer Konzern- und öffentlich-rechtliche Medienlandschaft rauscht dieser Tage unisono mit großem Getöse eine dpa-Meldung. Keine einzige Redaktion hat jedoch diese Agentur-Meldung hinterfragt. Und es auch unterlassen, darüber nachzudenken, was damit bezweckt werden soll oder wem eine solche “Nachricht” nützt.
Im Blog der Berliner Regionalgruppe der Giordano Bruno Stiftung (GBS) wurden Ausschnitte aus einem Statement zu den Terroranschlägen in Paris veröffentlicht.
JENA. (hpd) Die gbs-Hochschulgruppe Jena hatte einen Tag nach dem schrecklichen Attentat von Paris zu einer Gedenkminute aufgerufen. Die in einer Rede des Autors vorgetragene Islamkritik verbrämten manche Zuhörer als “Pegida soft” – Nach einem kurzen Veranstaltungsbericht soll hierzu Stellung bezogen werden.
BERLIN. (hpd) Sind wir allein im All? Haben Aliens seltsame Ohren oder eine grüne Hautfarbe? Vielleicht sogar Hörner oder Pferdefüße? Alle diese Fragen konnten nicht geklärt werden am vergangenen Sonntag. Dafür jedoch etliche andere.
BERLIN. (hpd/ehbb) Am vergangenen Donnerstag fand in Berlin das erste von den Akteuren mit Spannung erwartete Gespräch im Rahmen eines “Dialog(s) der Weltanschauungsgemeinschaften” statt.
MÜNSTER. (hpd) Vergangenen Montag lud die SPD-Ratsfraktion in Münster zum Bürgerdialog um über die beantrage Förderung der Stadt i.H.v. 1,5 Mio. Euro zu diskutieren. Als Referenten geladen waren Dr. Stefan Vesper, Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) und Daniela Wakonigg, Aktive beim 11. Gebot und Regionalbeauftragte für das Münsterland des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten e.V. (IBKA).
MÜNSTER. (hpd) Am gestrigen Dienstag verliehen die Aktiven vom 11. Gebot ihrer Forderung nach dem Ende öffentlicher Zuschüsse zu Kirchen- und Katholikentagen gleich doppelten Nachdruck: Zunächst platzierten Sie den grimmig dreinblickenden Moses und seine Steintafel direkt vor dem Dom von Münster.