Islamismus

NGO kritisiert Missbrauch der Religion für Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Islamisten töten mehr als 140 Menschen in Nigeria

Islamistische Terroristen haben am letzten Dienstag die Bevölkerung des Nomadendorfes Faduma Kolomdi im Bundesstaat Borno im Nordosten Nigerias zum Gebet zusammengerufen und sie dann standrechtlich erschossen. Mindestens 81 Menschen starben im Feuer der Maschinenpistolen, unter ihnen auch viele Frauen und Kinder. Bei dem Massaker wurden 13 Personen verletzt, sieben Dorfbewohner wurden von den Angreifern verschleppt.

Boko Haram:

Und sie morden immer noch

Auch wenn sie hierzulande aus den Schlagzeilen verschwunden sind: Die Terrorgruppe Boko Haram verbreitet in Nigeria weiterhin Angst und Schrecken durch neuerliche Gräueltaten. Ein Kindersoldat richtete einen Christen hin, einem anderen wurde die Kehle durchgeschlitzt und es gab mehrere Enthauptungen.

Rezension

Der Islamismus als Totalitarismus der Zukunft

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 kam die Rede von einem nach Nationalsozialismus und Stalinismus kommenden "dritten Totalitarismus" (Yehuda Bauer) auf, wodurch sich die Frage stellte: Ist der Islamismus der Totalitarismus der Zukunft? Boualem Sansals Dystopie "2084" beantwortet die Frage mit einem "Ja".

Kommentar

Make Love, Not War

Der religionskritische Blogger Amed Sherwan mischte sich unter eine Pro-Palästina-Demo, um ein Statement für eine friedliche Lösung des Nahostkonflikts zu setzen. Dabei wurde er nicht nur verbal, sondern auch körperlich attackiert. In einem Kommentar erklärt er die Hintergründe seiner Aktion.