Größter Menschenaffe auf Roter Liste
Gorilla vom Aussterben bedroht
Foto: © Frank Nicolai
Die Weltnaturschutzunion (IUCN) stufte die beide Unterarten des Gorillas in die höchste Gefährdungskategorie der "Roten Liste" bedrohter Tier- und Pflanzenarten ein. Damit stehen nunmehr vier der sechs Menschenaffen-Arten auf dieser Liste. Darunter sind neben dem Berggorilla der Westliche Gorilla sowie der Borneo-Orang-Utan und der Sumatra-Orang-Utan.
Zur der bedrohliche Entwicklung für den Östlichen Gorilla (Gorilla beringei) kam es durch Wilderei, die Zerstörung des Lebensraumes und den Krieg in der Demokratischen Republik Kongo.
Zum Östlichen Gorilla zählen zwei Subspezies: der sehr seltene Berggorilla (Gorilla beringei beringei) sowie der Östliche Flachlandgorilla (Gorilla beringei graueri), dessen Bestand innerhalb der letzten 10 Jahre stark zurückging. Gab es im Jahr 1994 noch 16.900 freilebende Tiere, waren es im Jahr 2015 nur noch 3.800. Nach Angaben der IUCN ist die Population dieser Affenart in den vergangenen 20 Jahren um 70 Prozent zurückgegangen.
IUCN-Generaldirektorin Inger Andersen sagte zur Einstufung der Gorillas als "stark gefährdet": "Den Östlichen Gorilla, einen unserer engsten Cousins, in Richtung Ausrottung gleiten zu sehen, ist wirklich schmerzlich."
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Jeder kann diesen
Jeder kann diesen Menschenaffen noch helfen, wenn er sich nur stark genug zurücknimmt, am besten durch eine reduzierte Ernährung und kann gleichzeitig die Welt retten! Jeder kann sofort bei sich selbst anfangen und jeder der das nun weiß aber nicht umsetzen will ist indirekt Schuld am Tod dieser Menschenaffen und am Untergang unserer Welt/Natur! Scherz beiseite - eine effektive Geburtenkontrolle des Menschen ist der Schlüssel um den Lebensraum von Wildtieren zu erhalten. Nutztiere gäbe es dann auch weniger und diese müßten dann nicht mehr von gestörten, empahtieentleerten und vollends sadistischen Landwirten gequält werden (=Satire auf den imaginierten Tierschutz). Laut Lexikon explodierte die Zahl der Menschen auf der Welt im 20. Jh.: 1927: 2 Milliarden, 1960: 3 Milliarden, 1974: 4 Milliarden, 1987: 5 Milliarden 1999: 6 Milliarden und 2011: 7 Milliarden und als Projektion bis 2030 8,5 Milliarden und bis 2050 9,7 Milliarden Menschen. Wenn alle diese Menschen nur noch Früchte und Nüsse essen, haben die Wildtiere Platz zum Leben auf der Erde! Merken Sie etwas?!
Ich hoffe, das war Ironie.
Ich hoffe, das war Ironie. Selbst das Früchte- und Nüsseessen wird nichts nützen und nachdem wir den Menschen nicht die ungehinderte Reproduktion verbieten können, ihnen aber gleichzeitig die Segnungen der modernen Medizin zukommen lassen, wird der Berggorilla, das Spitzmaulnashorn und Tausende von anderen Tier- und Pflanzenarten wohl aussterben müssen. Nicht zu vergessen, eine wachsende Zahl von momentan ca. 50 Mio. Kleinkindern, die jährlich weltweit verhungert und die Zahl wird noch dramatisch steigen, wenn sich die Weltbevölkerung der 10 Mrd.-Marke nähert.