Der Autor schreibt seit 2009 für den hpd. Er war von Oktober 2013 bis zum März 2025 Chefredakteur des Humanistischen Pressedienstes.
Frank Nicolai
Von Frank Nicolai auf HPD erschienen
Madrid vor Gericht: Register mit Abtreibungsgegnern im Gesundheitswesen soll kommen
Anlesen ↓
In Spanien muss, wer einen Beruf im Gesundheitswesen ausübt und aus Gewissensgründen einen freiwilligen Schwangerschaftsabbruch ablehnt, auf einer Liste des Gesundheitsministeriums geführt werden. Der Oberste Gerichtshof in Madrid hat nun entschieden, dass auch die Regionalregierung der Hauptstadt die Vorbereitungen für ein solches Register für das medizinische Fachpersonal einleiten muss.Alles lesen →
Kommentar
Wenn Informationsfreiheit und Skandale aufeinanderprallen
Anlesen ↓
Wenn der CDU-geführte Berliner Senat in Probleme gerät, prüft er nicht, wie er die Probleme in den Griff bekommt. Er will es unmöglich machen, dass Informationen über Skandale öffentlich gemacht werden können.Alles lesen →
Nachruf
Der Mann vom Berg ist tot
Anlesen ↓
Gerfried Pongratz ist nach einer Krankheit, die schnell immer schwerer wurde, am 5. Februar 2026 selbstbestimmt aus dem Leben geschieden. Frank Nicolai erinnert an einen Freund, den er nie persönlich kennenlernen durfte.Alles lesen →
20 Jahre Humanistischer Pressedienst
Wie der Zentralrat der Ex-Muslime Debatten veränderte
Anlesen ↓
In diesem Jahr feiert der Humanistische Pressedienst (hpd) sein 20-jähriges Jubiläum. Die Redaktion möchte diese Zeit Revue passieren lassen und jeden Monat auf einen Artikel oder ein Thema hinweisen, der beziehungsweise das die Gesellschaft mitverändert hat. Nach einem ersten Erinnern an die "Prügelnonne" und den kirchlichen Missbrauchsskandal befasst sich dieser Text mit dem Zentralrat der Ex-Muslime.Alles lesen →
Der Zentralrat der Konfessionsfreien Österreich startet Statistik-Seite
"Es ist nur eine Frage der Zeit"
Anlesen ↓
Der Zentralrat der Konfessionsfreien Österreich hat eine neue Statistik-Seite mit dem Namen StatKB online gebracht. Dort werden interessante statistische Auswertungen und Grafiken veröffentlicht, die so noch nie öffentlich zugänglich beziehungsweise zusammengefasst waren. Der hpd sprach mit Balázs Bárány, dem Präsidenten des Humanistischen Verbandes Österreich und Kopf hinter StatKB.Alles lesen →
Humanistische Spiritualität – Tagung der Humanistischen Akademie
Du bist nie ganz bei dir
Anlesen ↓
"Wenn humanistische Spiritualität dich beruhigt, hast du sie wahrscheinlich verfehlt." Dieses Bonmot von Ralf Schöppner fasst zusammen, wie er "humanistische Spiritualität" versteht. Anders hingegen Franz Josef Wetz, der mit dem Begriff "Spiritualität" wenig anfangen kann. Es erinnere ihn zum einen an alkoholische Getränke oder – noch schlimmer – an "Spiritus Sanctus", den "Heiligen Geist".Alles lesen →
20 Jahre Humanistischer Pressedienst
Als die "Prügelnonne" die Kirchen herausforderte
Anlesen ↓
In diesem Jahr feiert der Humanistische Pressedienst (hpd) sein 20-jähriges Jubiläum. Die Redaktion möchte diese Zeit Revue passieren lassen und jeden Monat auf einen Artikel hinweisen, der die Gesellschaft mitverändert hat. Den traurigen Anfang macht dabei die "Prügelnonne", die sichtbares Symbol der bis heute nicht abschließend geklärten Missbrauchsskandale ist.Alles lesen →
Was geschieht derzeit im Iran?
Anlesen ↓
Seit Tagen demonstrieren Iranerinnen und Iraner landesweit gegen das Regime, das sie seit mehr als 40 Jahren mit brutaler Gewalt unterdrückt. Der oberste Führer des Regimes, Ali Chamenei, hat angekündigt, erneut mit Gewalt gegen die Bevölkerung vorzugehen. Ein Eingreifen der USA in den innenpolitischen Konflikt wird befürchtet.Alles lesen →
Franz Josef Wetz in Berlin
Das Wirrwarr der Werte
Anlesen ↓
Vergangene Woche stellte Franz Josef Wetz die Ideen aus seinem aktuellen Buch "WerteWirrWarr" in Berlin vor. Über das "Unverzichtbare in unversöhnlichen Zeiten" sprach er mit dem Leiter der Humanistischen Hochschule, Ralf Schöppner.Alles lesen →
Betroffene von ME/CFS wollen mehr Aufklärung und Forschung
Die humanitäre Katastrophe vor unserer Haustür
Anlesen ↓
Vergangenen Donnerstag machten die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) und der Betroffenenverein PIEr Schleswig-Holstein e.V. auf ein bisher öffentlich kaum wahrgenommenes Problem aufmerksam: In der jüngsten Zeit häufen sich Anfragen von jungen Menschen oder von deren Eltern auf einen begleiteten Suizid. Diese Menschen stellen nach Jahren des Leidens an der Krankheit ME/CFS entsprechende Anträge, weil sie keinen anderen Ausweg als die Suizidhilfe sehen, um ihr Leiden zu beenden.Alles lesen →
- 1 von 69
- ältere Artikel →
