Frank Nicolai

Frank Nicolai

Der Autor schreibt seit 2009 für den hpd. Er war von Oktober 2013 bis zum März 2025 Chefredakteur des Humanistischen Pressedienstes.

Artikel des Autoren

Mubarak Bala ist in Deutschland

Humanists International begrüßt die Nachricht, dass der nigerianische Humanist Mubarak Bala sicher in Deutschland angekommen ist, wo er einen sechsmonatigen Aufenthalt bei einer humanistischen Vereinigung verbringen wird, der von der Elisabeth-Selbert-Initiative finanziert wird.

Tafel an der Gedenkstätte

Pirna: Wo das Vergessen zu Hause ist

Deutschland tut sich unter anderem deshalb mit dem Thema Sterbehilfe so schwer, weil es eine sehr unrühmliche Vergangenheit hat. Im "Dritten Reich" wurden Menschen, die nicht in das Menschenbild der Zeit passten, aussortiert und letztlich ermordet. So auch in Pirna, einer pittoresken Stadt in Sachsen.

Viele Veranstaltungen gegen Tanzverbote und Stille Tage

Sowohl der Bund für Geistesfreiheit München als auch diverse Regionalgruppen der Giordano-Bruno-Stiftung protestieren an diesem Osterwochenende einmal mehr gegen die Bevormundung durch die Kirchen. Diesen gelingt es – mit staatlicher Unterstützung durch die Feiertagsgesetzgebung – noch immer, ihre für richtig gehaltene Lebensweise jedem aufzudrängen. Dagegen wird in einigen Städten getanzt. Und in Bochum wieder zum gemeinsamen "Brian"-Schauen eingeladen.

Frank Nicolai

Wechsel in der Redaktion

Ab dem 1. April 2025 wird der Humanistische Pressedienst von Gisa Bodenstein als neue Chefredakteurin geleitet. Sie löst damit Frank Nicolai nach mehr als 10 Jahren ab. Dieser erklärt in einem Statement seine Entscheidung.

Fachtagung zum begleiteten Suizid

Freitodbegleitung: Auf dem Weg zur Normalität

Auf den Tag genau fünf Jahre nach dem bahnbrechenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Suizidassistenz war es für die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) Zeit, Bilanz zu ziehen: Was hat sich geändert und was ist in dem nächsten halben Jahrzehnt zu tun, um dem Recht auf Selbstbestimmung über das eigene Sterben Geltung zu verschaffen? Was ist nötig, dass Menschen das ihnen zugestandene Recht in der Realität der Kliniken, Heime und Familien tatsächlich ausüben können? Wie können drohende Hürden durch Gesetzgebung verhindert werden?

Das Podium

Wie stehen Parteien zu säkularen Themen?

Am vergangenen Donnerstag luden der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) und die Evolutionären Humanisten Berlin-Brandenburg (ehbb) Berliner Politiker ein, um über Themen zu reden, die für religionsfreie Menschen bei einer Wahlentscheidung von Belang sein könnten. Es wurde ein spannender Abend.

Die Verantwortung der Medien

"Wenn sich die Politik radikalisiert, muss guter Journalismus dagegenhalten." Das fordern unter anderem die Neuen deutschen Medienmacher*innen. Statt sich von Populisten vor sich hertreiben zu lassen, braucht es mehr denn je menschenrechtsbasierte Haltungen in Redaktionen.