Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS)

Elke Baezner

"Absolut indiskutabel"

BERLIN. (hpd/dghs) Mit Entsetzen und Fassungslosigkeit reagiert die DGHS auf ein Buttersäure-Attentat auf die Vereinspräsidentin Elke Baezner. “Gewalt und Körperverletzung als Mittel der Auseinandersetzung sind absolut indiskutabel”, so Vizepräsident Adi Meister in einer ersten Stellungnahme.

Mein Ende gehört mir!

BERLIN. (hpd/dgpd) Das kürzlich bekannt gewordenen Ermittlungsverfahren wegen angeblichen Totschlags in zwei Fällen gegen Roger Kusch (“Sterbehilfe Deutschland e.V.”) und einen Nervenarzt, der für ihn die Urteilsfähigkeit von suizidwilligen Personen begutachtet, kommentiert DGHS-Präsidentin Elke Baezner.

DGHS bietet Pflege-Verfügung an

BERLIN. (hpd/dghs) Als einen wichtigen Zusatz zur Patientenverfügung bietet die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) auch eine Pflege-Verfügung an. Diese einzigartige Verfügung regelt Einzelheiten, welche Maßnahmen im Falle der Pflegebedürftigkeit ergriffen werden sollen.

(v.l.n.r. Elke Baezner (DGHS), Uwe-Christian Arnold (GBS), Ingrid Mattäus-Meier, Gita Neumann (HVD), Johann-Albrecht Haupt (HU)

DGHS fordert Gewissensfreiheit für Ärzte

BERLIN. (hpd/dghs) Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) begrüßt die Haltung der Ethikrats-Vorsitzenden Christiane Woopen, die sich mehrfach für die eingeschränkte Zulassung des ärztlich assistierten Suizid ausgesprochen hat. Allerdings wünscht sie sich auch weiterhin die Möglichkeit einer organisierten Vermittlung von Sterbewilligen an Mediziner.

"Humanes Leben – Humanes Sterben"

BERLIN. (hpd/dghs) Mit dieser Ankündigung wird der hpd zukünftig auch die Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) vorstellen. Im aktuellen Heft liegt der Schwerpunkt auf der Situation der Pflege in Deutschland.

"Ärzte sollten nicht richten oder verurteilen..."

BERLIN. (hpd/dghs) Seit 2009 lebt Martin Winckler, bis 2008 als Arzt im Bereich Schwangerschaftsabbruch und Schmerztherapie tätig, im kanadischen Quebec und setzt sich in Essays, Artikeln, Sachbüchern und in belletristischen Werken immer wieder mit medizinethischen Fragen auseinander. In seinem jüngsten Werk "Es wird leicht, Du wirst sehen", das kürzlich auch auf Deutsch erschienen ist, geht es um das Arzt-Patienten-Verhältnis und um Sterbehilfe.

"Verbote kratzen nur an der Oberfläche"

BERLIN. (hpd/dghs) Anlässlich der jüngsten Meinungsbeiträge zur Sterbehilfe betont die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS): "Wer die Verfassung ernst nimmt und für Selbst­bestimmung im Leben plädiert, sollte den wohlüberlegten und unter seriöser Kontrolle geprüften Wunsch eines schwerstkranken Sterbenden respektieren. Verbote kratzen nur an der Oberfläche."

Koestler-Preisträger und Neuwahlen

BERLIN. (hpd) Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) verlieh im Rahmen des DGHS-Forums für Ehrenamtliche und der Verbandtagung für Delegierte zum 16. Mal die Arthur-Koestler Preise in den Kategorien Print, Funk und Fernsehen sowie einen Sonderpreis.

„Ärzte sollen helfen dürfen!“

BERLIN. (hpd) Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) begrüßt den überarbeiteten Gesetzentwurf zur ärztlichen Hilfe beim Freitod. Nach dessen Formulierungen bleiben auch Ärzte straffrei, die in einer langjährigen persönlichen Beziehung zum Suizidenten gestanden haben. Die Bundesärztekammer protestiert.