In eigener Sache

Wir wollen renovieren!

BERLIN. (hpd) Seit der Gründung des Humanistischen Pressedienstes vor sieben Jahren hat sich nicht nur die Anzahl der Stammleser konstant weiterentwickelt, auch die Ansprüche der Leser an das Layout haben sich seither geändert. Dem wollen wir gerecht werden.

Die Bilder des Jahres 2013

BERLIN. (hpd) Schon im vergangenen Jahr haben wir einen Rückblick auf das vorherige Jahr in Bildern gemacht. Die Reaktion der Leser darauf war so gut, dass wir es auch in diesem wiederholen. Eine Durchsicht der hpd-artikel des vergangenen Jahres zeigte dann auch wieder ein breites Spektrum verschiedenster Aktionen und Ereignisse.

Das war das Jahr 2013 des hpd

BERLIN. (hpd) Manche Menschen bezeichnen die jetzt angebrochene Zeit als die "zwischen den Jahren". Das ist zwar unwissenschaftlich und ungenau; weist aber darauf hin, dass es die Zeit ist, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Der hpd erinnert an die meistgelesenen Artikel des letzten Jahres.

Pressespiegel: Carsten Frerk in den Medien

Berlin. (hpd) Seit der Skandal um den Limburger Bischof Tebartz-van Elst in die Öffentlichkeit gelangte, stand das Telefon von Carsten Frerk nicht mehr still. Das Thema Kirchenfinanzen ist wieder einmal Anlass öffentlicher Empörung geworden und wohl niemand kann die aufgekommen Fragen zum Vermögen der Kirchen und dessen Ursprung besser beantworten als der Autor des "Violettbuchs Kirchenfinanzen".

Danke!

(hpd) Heute ist - zumindest für den Humanistischen Pressedienst - ein historischer Tag. Denn heute übergab Dr. Carsten Frerk die Leitung des hpd in andere Hände. Einige mit der Redaktion verbundene Freunde sagen hier deshalb: "Mach's gut und Danke für den Fisch."

Weitergabe des Hutes

BERLIN. (hpd) Mit dem heutigen Datum hat der hpd einen neuen Chefredakteur: Frank Nicolai. Carsten Frerk hat seinen Hut als Chef heute Nacht, nach mehr als sieben Jahren Verantwortung, symbolisch an ihn übergeben. Er erinnert sich an einige Facetten und hat noch eine Bitte.

hpd-Wochenbericht als ePaper

BERLIN. (hpd) Bewährte Ideen, die vor allem aufgrund der damit verbundenen Kosten anscheinend keine Zukunft hatten und aufgegeben wurden, bekommen unter sich ändernden technischen Voraussetzungen wieder eine Chance. So wie der hpd-Wochenbericht, der nun nicht mehr als Druckversion vorliegt, sondern als ePaper veröffentlicht wird.