Evolutionärer Humanismus

Ehrendoktor für Michael Schmidt-Salomon

Für seine Arbeiten zum Evolutionären Humanismus und zur Verteidigung der offenen Gesellschaft ist dem Philosophen und Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung am vergangenen Montag der Ehrendoktor der TU Liberec (Tschechien) verliehen worden. Die Auszeichnung erfolgte im Rahmen einer feierlichen Zeremonie zum Gedenken an die "Samtene Revolution", die vor  30 Jahren in der Tschechoslowakei stattgefunden hat.

Ralf König

"Stehaufmännchen": Evolution á la Ralf König

Ist das nun die Krone der Schöpfung oder nicht viel eher ein Flop? Diese Frage stellt sich nicht nur Ralf König in seinem aktuellen Buch. "Stehaufmännchen" heißt es und wirft einen ganz eigenen, König-typischen Blick auf die menschliche Evolution. Also ein angemessener Auftakt für die Evolutionswoche des Düsseldorfer Aufklärungsdienstes.

Plädoyer für Gelassenheit

Der Philosoph Michael Schmidt-Salomon, Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, legt mit "Entspannt euch! Eine Philosophie der Gelassenheit" sein neues Buch vor, worin es ihm aber nicht um esoterische Lebensberatung, sondern eine rational begründete Lebenshaltung geht. 

Dr. Michael Schmidt-Salomon

Bioethik im Evolutionären Humanismus

In vielen bioethischen Debatten wird ein exklusiver, weltanschaulich aufgeladener Begriff der "Menschenwürde" verwendet – was aus Sicht des evolutionären Humanismus bereits gegen die Menschenwürde verstößt, sagt Michael Schmidt-Salomon. Denn: Die Würde des Einzelnen ist dadurch bestimmt, dass der Einzelne über seine Würde bestimmt.

Die große Harari-Ver(w)irrung

Der israelische Historiker Yuval Noah Harari hat mit seinen Büchern "Eine kurze Geschichte der Menschheit" und "Homo deus" internationale Bestseller vorgelegt. Tragischerweise sind ihm in der Analyse haarsträubende Fehler unterlaufen, die nicht unwidersprochen bleiben dürfen. Ein Kommentar von Michael Schmidt-Salomon.

Im Lichte der Evolution

Ein Opus magnum in jeder Hinsicht; 613 Seiten geballtes Wissen mit tiefgreifenden Erkenntnissen und einer Vielzahl weiterführender Gedanken zu einer der wichtigsten Entdeckungen des Homo sapiens, der Evolutionstheorie!

Eine evolutionäre Ethik der sozialen Verantwortung

WEIMAR. (hpd) Fürst Pjotr Kropotkin (1842 – 1921) ist den Nachgeborenen eigentlich nur als einer geistigen Köpfe des politischen Anarchismus bekannt. Dass der an Darwin geschulte Geograph auch Evolutionstheoretiker war, dürfte nur noch wenigen bewusst sein. Völlig unbekannt aber ist wohl heute und hierzulande, dass sich Kropotkin aufgrund seiner wissenschaftlichen Forschungen immer stärker ethischen Fragen zugewandt hatte.