Der Autor ist Kulturwissenschaftler, Lehrkraft in einer Vorbereitungsklasse für geflüchtete und migrantische Kinder an einer Stuttgarter Schule sowie freier Autor (z.B. für die taz).
Konzepte wie "Geschlecht", "Mann/männlich" oder "Frau/weiblich" sind, auch wenn sie mit biologischen Merkmalen verknüpft werden, historische, kulturelle, politische und soziale Konstrukte und damit weder objektiv noch unveränderbar. Eine Betrachtung aus kulturwissenschaftlicher Perspektive.