Kunst und Kultur

Wegbereiterinnen (XII) 2014

BERLIN. (hpd) Der Kalender "Wegbereiterinnen" erscheint nun schon im 12. Jahr und kann ab sofort bestellt werden. Der Wandkalender im Format DIN A 3 präsentiert auch in diesem Jahr zwölf aktive Frauen aus der Geschichte. Viele historisch arbeitende Frauen und Männer verfassten die fesselnden Portraits der zu Unrecht vergessenen Wegbereiterinnen.

Deutscher Humanistentag 2013 – Teil 3

HAMBURG. (hpd) Alle Referenten des dritten Tages des 2. Deutschen Humanistentages 2013 in Hamburg. In der Reihenfolge ihrer Beiträge: Dr. Konstanze Billep, Gita Neumann, Dr.Dr. Joachim Kahl, Hilke Osterald, Ronny Winkler, Philipp Möller, Prof. Dr. Christoph Antweiler, Dr. Henning Voscherau, Ralf Meister, Dr. Michael Schmidt-Salomon. Moderation: Angelika Kallwass.

Uraufführung der „Passion Giordano Bruno“

SALZBURG. (hpd/gbs) Es war ein denkwürdiges Musikereignis: Zum Abschluss der Salzburger Festspiele wurde am vergangenen Samstag die „Passion Giordano Bruno“ von Gerhard Wimberger uraufgeführt. Das Werk hinterließ  bei den Zuhörern im Großen Saal des Mozarteums starken Eindruck. Als gbs-Beirat Wimberger, der tags zuvor seinen 90. Geburtstag begangen hatte, die Bühne betrat, erhoben sich Publikum und Mitwirkende zu lang anhaltenden Ovationen.

Die Kunst und die Evolution

BERLIN. (hpd) Schon 1906, vier Jahre vor Kandinsky malte sie ihre ersten abstrakten Bilder. „Urchaos“ betitelte sie die Serie. Es folgten über 1.000 weitere, die sie zeitlebens unter Verschluss hielt und die erst 20 Jahre nach ihrem Tod der Öffentlichkeit gezeigt werden sollten.

Amüsieren statt provozieren

EICHSTÄTT. (hpd) Ein Bericht anlässlich des katholischen Feiertages Mariä Himmelfahrt  - über eine Initiative in einer stockkatholischen Hochburg und einem Wallfahrtsort: Die Objekte der von Wolfgang Sellinger in der Pfahlstraße gezeigten „Galerie für Kirchenkritik“ wurden für ein paar Tage in einer säkularisierten Kirche präsentiert.

Eine Reise zu sich selbst

BERLIN. (hpd) Ich habe mich mit Urlaubslektüre eingedeckt. Und was liegt näher, als im Urlaub ein Buch des “bekanntesten deutschen Reiseschriftstellers” (Zitat im Klappentext) zu lesen? Allerdings ist mir Altmann weniger wegen seiner Reiseberichte bekannt geworden, sondern vielmehr wegen seines umwerfenden Buches “Das Scheißleben meines Vaters, …“ sowie aktuell “Dies beschissen schöne Leben“.

Von der Umgehung der Umgehung

WIEN. (hpd) Die Religionsgesetzgebung in Österreich, heißt es, ist ein europaweites Modell für Pluralität und Toleranz. Das kann nur behaupten, wer sie nicht kennt. Das Modell ist geprägt von Mehrgleisigkeit, Schlamperei und Willkür. Das zeigt auch ein aktuelles Beispiel einer Religionsgemeinschaft, die bald anerkannt wird. Eine Analyse unseres Österreich-Korrespondenten Christoph Baumgarten.