Gesellschaft für bedrohte Völker

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist eine internationale Menschenrechtsorganisation. Sie setzt sich für verfolgte und bedrohte ethnische und religiöse Minderheiten, Nationalitäten und indigene Gemeinschaften ein.

Artikel der Autorin

Symbolbild

Austritt Russlands aus der Konvention zur Verhütung von Folter

Politische Gefangene noch stärker gefährdet

Die Gesellschaft für bedrohte Völker sieht in dem geplanten Austritt Russlands aus der "Konvention des Europarats zur Verhütung von Folter" eine Zementierung der russischen Abkehr von europäischen Werten und dem grundlegenden Menschenrechtsschutz.

Ghom

Einsatz für Menschen- und Minderheitenrechte im Iran gefordert

Kurz vor der Bundestagswahl fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die im Deutschen Bundestag vertretenen demokratischen Parteien auf, sich für die Menschen- und Minderheitenrechte im Iran einzusetzen. "Die politische Opposition, die einen Wandel im Iran fordert, sowie Angehörige ethnischer und religiöser Minderheiten werden durch das Mullah-Regime massiv verfolgt. Die demokratischen Parteien in Deutschland dürfen diese mutigen Menschen, die sich gegen das Regime auflehnen, nicht vergessen", fordert der GfbV-Nahostreferent Dr. Kamal Sido.

Merih Demiral muss sich offiziell entschuldigen

Wolfsgruß bei EM-Spiel

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) verurteilt das Zeigen des Wolfsgrußes durch den türkischen Fußballnationalspieler Merih Demiral beim Achtelfinalspiel der Fußball-Europameisterschaft am gestrigen Dienstag zwischen der Türkei und Österreich und fordert die UEFA erneut auf, das Zeigen der rechtsextremen Geste bei EM-Spielen durch Fans und insbesondere durch Nationalspieler nicht länger zu dulden.

Rechtsextreme Geste bei EM-Spielen der Türkei

UEFA sollte Zeigen des Wolfsgrußes mit Stadionverbot belegen

Zum Achtelfinal-Spiel der Fußball-Europameisterschaft heute Abend zwischen der Türkei und Österreich in der Leipziger Red-Bull-Arena fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Europäischen Fußballverband (UEFA) auf, das Zeigen des rechtsextremen Wolfsgrußes während EM-Spielen nicht zu tolerieren. 

Undemokratischer Wahlkampf in der Türkei

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und der Bund der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland (BDAJ) bemängeln, dass die kommenden Wahlen in der Türkei nicht fair ablaufen werden. Denn seit Jahren arbeiten Präsident Recep Tayyip Erdoğan und seine Partei AKP an der Aushöhlung demokratischer Strukturen im Land.

Papst Franziskus

"Katholische Kirche trägt schwere Schuld"

Wiedergutmachung für indigene Internatsschüler gefordert

Papst Franziskus muss dafür sorgen, dass indigene Familien in Kanada für das ihren Kindern in Internatsschulen zugefügte Leid entschädigt werden. Dies fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vom Pontifex, der gestern eine sechstägige "Reise der Buße" nach Kanada antrat.

Erdoğans Blockade der NATO-Erweiterung

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt davor, auf die erneuten Erpressungsversuche des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan einzugehen. Dieser versucht, aus den Beitrittsersuchen Finnlands und Schwedens zur NATO außenpolitisches Kapital zu schlagen.