Guter Beitrag. Mich prägt eine andere Perspektive. Treten Personen mit Tun und Lassen an die Öffentlichkeit, unterliegen sie der Beobachtung und Beurteilung aller kenntnisnehmender Menschen. Personen der Öffentlichkeit stehen besonders im Fokus. Mit Rücken- und Gegenwind ist zu rechnen. In einer demokratischen, offenen Gesellschaft begegnen sich Individuen auf Augenhöhe, sich gegenseitig anerkennend, wertschätzend und ihre Verschiedenheit als genuin-positiv achtend. Der Alltag konfrontiert uns aber mit dem Faktum, dass sich einzelne Individuen über diese gesellschaftlich anerkannten Umgangsformen, Regeln und Gesetze hinwegsetzen, indem sie in fremde Gärten treten, andere diffamiere, erniedrigen, beschimpfen, beleidigen oder eben von anderen als wertvoll erachtete Objekte bzw. Symbole mutwillig beschädigen. In mir (Atheist) unverständlich erscheinender Weise torpedieren zuweilen Areligiöse Religiöse. Sie sind mitverantwortlich für die daraus erwachsene Notwendigkeit freiheitseinschränkender Regeln und Gesetzen. Dazu zählt leider auch das durchaus verzichtbare Blasphemie-Gesetz. Diesen Personen sei geraten, doch bitte ihre Mängel – zum Wohle der offenen Gesellschaft – zu beheben.