Veranstaltung

Junge Humanisten zu Gast im Humanistischen Campus live online

Humanistische Feierkultur – Sinnstiftende Traditionen für Naturalisten

Übermorgen behandelt der "Humanistische Campus" ein Thema, das in der kalten und dunklen Jahreszeit besondere Bedeutung erlangt: Eine eigene humanistische Feierkultur. Zu Gast sind Laura Wartschinski und Konstantin Haubner, Vorstandsmitglieder der Bundesarbeitsgemeinschaft Humanistischer Studierender.

Das Podium

Veranstaltungsbericht

Zwischen Frauenrecht und Fötenschutz

Am Mittwochabend luden der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) und die Humanistische Akademie zu einer Veranstaltung in das "Haus des Humanismus" ein. Es ging um Schwangerschaftsabbrüche, Frauenrechte und die aktuelle Entwicklung in der Politik.

Initiative gegen politisches Scheitern

Unstimmigkeiten zur Reform des Schwangerschaftsabbruchs benennen und überwinden

Was hat die mittlerweile geschiedene Ampelkoalition an einer konsensfähigen Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs scheitern lassen? Die drei Rechtsprofessorinnen Friederike Wapler, Maria Wersig und Liane Wörner hatten im Oktober einen konkreten Entwurf dazu vorgelegt. Die Politik schweigt. Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe ist eine Sondierungsrunde unter anderem mit Carmen Wegge, Co-Bundessprecherin des SPD-Arbeitskreises "Säkularität und Humanismus", am 13. November in Berlin geplant. Weitere Termine zum Austausch folgen.

Dr. Dr. Sebastian Schnelle

Was haben Rechtsextremismus und Islamischer Fundamentalismus gemeinsam?

Die Feinde der Offenen Gesellschaft

Die Frage, was Rechtsextremismus und islamischer Fundamentalismus gemeinsam haben, wurde am 25. Oktober in Frankfurt am Main und am 26. Oktober in Augsburg von Dr. Dr. Sebastian Schnelle in einem Vortrag behandelt und im Anschluss diskutiert. Die conclusio, die das Publikum aus dem Vortrag des in Physik wie in Philosophie promovierten Schnelle ziehen konnte, lautet: Auf den ersten Blick haben beide Bewegungen scheinbar nicht viel, auf den zweiten aber so einiges gemeinsam. Vor allem teilen sie die Ablehnung der Offenen Gesellschaft und der Moderne.

Online-Veranstaltung "Sternenklar"

Kinder des Weltalls

Heute Abend ist um 20:15 Uhr der Direktor des Hamburger Planetariums Dr. Björn Voss zu Gast im Kortizes-Format "Sternenklar". Live und online spricht er über die Geschichte des Universums vom Urknall bis zur Entstehung des Menschen – und zwar für interessierte Nicht-Fachleute.

Deutscher Kongress für Philosophie

#digital | denken

Die Universität Münster war Gastgeberin des XXVI. Deutschen Kongresses für Philosophie. Vom 22. bis 26. September luden fast 600 Programmpunkte, darunter Einzelvorträge aus allen zentralen Gebieten der Philosophie sowie zahlreiche Diskussionsrunden, ein Digital Lab und ein Philosophy Slam, dazu ein, sich mit dem Leitthema "#digital|denken" auseinanderzusetzen. Für den hpd war Steffen Münzberg zwei Tage dabei.

Symbolbild

Veranstaltung des Arbeitskreises Säkulare der SPD Düsseldorf

Konfrontative Religionsbekundung

"Islamismus und religionsbezogene Konflikte an Schulen" – so lautete er Titel der September-Veranstaltung des Arbeitskreises Säkulare der SPD Düsseldorf. Auslöser für diesen Diskussionsabend war ein Zeitungsbericht aus der Lokalpresse Anfang des Jahres 2024, der von erheblichen Störungen des Schulfriedens an einer Gesamtschule in Neuss durch eine sogenannte "Scharia-Polizei" berichtete.

Andreas Edmüller beim Düsseldorfer Aufklärungsdient

Andreas Edmüller und seine Attacke gegen wokes Denken

"Frontalangriff auf die Werte von Wissenschaft und Aufklärung"

Andreas Edmüller, Privatdozent an der Ludwig-Maximilian-Universität in München, drückt sich nicht um eine klare Position: Bei einer Veranstaltung des Düsseldorfer Aufklärungsdienstes (DA!) bespricht er ein Beispiel für Wokeness aus Neuseeland. Und überträgt dies auf die Diskussionskultur auch hierzulande. Mit dem Ergebnis: Wokeness und Aufklärung seien nicht miteinander vereinbar.

"Sexuelle Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht"

Alle Jahre wieder: Zwei Demonstrationen getrennt nur durch das Brandenburger Tor. Auf dem "Platz des 18. März", der Westseite des Tors, will der sog. "Marsch für das Leben“ die Zeit zurückdrehen. Auf dem östlich gelegenen Pariser Platz protestiert das breit aufgestellte "Bündnis für Sexuelle Selbstbestimmung" gegen dieses Anliegen.