Bitte bedenken: Der veröffentlichte Beitrag ist der erste Teil einer Serie und legt zunächst die strukturellen Grundlagen der gesetzlichen Krankenversicherung dar. Normative Bewertungen oder Reformvorschläge gehören bewusst nicht hierher – sie würden die Analyseebene mit politischen oder moralischen Fragen vermischen.

Die Frage individueller Gesundheitsverantwortung ist ein eigenes Thema, das im vorliegenden Zusammenhang off topic wäre. Wer sich für diese Dimension interessiert, findet vielleicht Anregungen in einem früheren hpd-Beitrag von Natalie Grams zum „Recht auf Unvernunft“.
https://hpd.de/artikel/solidarprinzip-deine-freiheit-meine-verantwortung-19719

In der Serie zur Sozialversicherung selbst geht es an dieser Stelle ausschließlich um die Systemlogik kollektiver Risikoabsicherung. Nicht um normative Forderungen.

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