Franz Reinartz (nicht überprüft)

Mo. 18 Mai 2026 - 11:50

Nun hat das Ganze auch in gewisser Weise eine satirische Komponente. Nach meiner Kenntnis ist der Altar der Ort, an dem der Putativgottheit geopfert wird. Früher eher mehr oder weniger blutrünstig, heuer eben mit großen und teuren Schecks. Dass dabei die Steuerzahler bluten müssen, ist das Ärgerliche, zumal auch in Dusseldorf, wie in NRW überhaupt, die große Mehrheit der Einwohner nicht evangelisch ist oder überhaupt irgendeinem Afterglauben angehört. Und dass die Kneipen in Dusseldorf durch religiöse Eiferer Umsatzplus verzeichnen werden, ist nicht zu erwarten.

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