Religionsunterricht

Hauptgebäude der Uni Jena

Das Missionieren gelang der Kirche schon einmal besser

JENA. (hpd) Bei aller Kritik in der Sache müssen selbst eingefleischte Kritiker des Christentums einräumen, dass die Kirchenfunktionäre ihre Anliegen in der Regel rhetorisch geschickt präsentieren können. Das Forderungspapier der Evangelischen Kirche zum Ausbau des Religionsunterrichts an den Berufsschulen strotzt jedoch nur so vor Ungereimtheiten, so dass es sich lohnt, einen detaillierteren Blick darauf zu werfen.

Auf Schäfchensuche

Ein Lehrbeispiel in Sachen Theologen-Rabulistik

WEIMAR. (hpd) Hans-Werner Kubitza geht in seinem aktuellen Buch “Dogmenwahn” auf das Elend beamteter und hochdotierter Theologie-Professoren an bundesdeutschen Universitäten ein: Welche Scheinprobleme sie immer wieder erfinden, welche Scheinlösungen sie hierfür bereithalten und welch virtuoser Sprachakrobatik sie sich dabei bedienen … Für solch Agieren wurde einst der Begriff “Rabulistik” geprägt. Und theologische Rabulistik ist nicht ausgestorben, sie ist höchst lebendig. Vor allem im “gottlosen” Osten der Republik.

Religionsunterricht abschaffen!

In der heutigen Jungen Welt findet sich ein Interview mit Rainer Ponitka, dem Pressesprecher des IBKA in Nordrhein-Westfalen. Darin fordert er die Abschaffung des Religionsunterrichts in staatlichen Schulen.

Erfurter Dom und Severikirche am Domplatz, Wahrzeichen von Erfurt

Thüringer Schulwesen

Koranisches, um Bibel zu erhalten

ERFURT. (hpd) Durch die Thüringer Konzern- und öffentlich-rechtliche Medienlandschaft rauscht dieser Tage unisono mit großem Getöse eine dpa-Meldung. Keine einzige Redaktion hat jedoch diese Agentur-Meldung hinterfragt. Und es auch unterlassen, darüber nachzudenken, was damit bezweckt werden soll oder wem eine solche “Nachricht” nützt.

Freiburger Humanisten verlangen Ethik für alle

Islamunterricht ist ein Irrweg

Als eine gefährliche Illusion und die Verschleuderung von Steuergeld haben die Evolutionären Humanisten Freiburg (EHF) die Absicht des Kultusministeriums bezeichnet, den islamischen Religionsunterricht auszubauen.

Hauptgebäude der Universität Münster

Der Islam gehört nicht ins Klassenzimmer!

ASCHAFFENBURG. (hpd/miz) Während in der Politik vordergründig noch immer heftig debattiert wird, ob der Islam zu Deutschland gehöre oder eben nicht, werden derweil bereits Fakten geschaffen. Ob nun zugehörig oder nicht, in jedem Fall sollen muslimische Gruppen jetzt wie die Kirchen privilegiert werden. So wird derzeit in mehreren Ländern der Islamunterricht etabliert und die staatliche Ausbildung von islamischen Religionslehrern forciert.