Wissenschaft

Machu Picchu, Peru

Neue Studie untersucht genetischen Wurzeln Südamerikas und Mexikos

Die genetische Vielfalt Südamerikas

Die immense kulturelle und sprachliche Vielfalt lateinamerikanischer Länder ist noch weit davon entfernt, mithilfe genetischer Untersuchungen vollständig dokumentiert zu sein. Durch die drei ökogeographischen Großräume – Anden, Amazonien und Pazifikküste – und als Heimat früher, hoch entwickelter Kulturen, spielt insbesondere das westliche Südamerika eine Schlüsselrolle in der Geschichte des Kontinents.

Symposium zum Weltbild der modernen Physik in Nürnberg

Die Welt und das Leben ohne Religion verstehen

Am Wochenende 20.–22.9.2019 findet in Nürnberg das Symposium "Unbestimmt und relativ? Das Weltbild der modernen Physik" statt, bei dem renommierte Physiker und Philosophen vortragen. Brynja Adam-Radmanic hat für den hpd mit Organisator Helmut Fink gesprochen.

Fußabdruck im Mondstaub (21.07.1969)

Verschwörungstheorien

Die Mondlandung als Hollywood-Inszenierung?

Am 20. Juli 1969, also vor fünfzig Jahren, landeten erstmals Menschen auf dem Mond. Das sei ein Fake, eine Hollywood-Inszenierung, behaupten bis in die Gegenwart diverse Konspirationsanhänger. Mit welchen Fakes sie dabei selbst arbeiten, macht die folgende Kritik deutlich, wobei sie keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

Bei der Vorstellung des Buches

Gesammelte Schriften von Alexander von Humboldt erschienen

Der Andere Kosmos

"Es kann sein, dass wir irgendwann zu fernen Planeten reisen werden und dorthin werden wir dann unsere Mixtur aus Arroganz, Gier und Gewalt mitnehmen. Wir werden diese Planeten so veröden, wie wir es schon mit unserer Erde tun." Das ist nicht etwa ein Text der "Fridays-for-Future"-Bewegung, das ist ein Text, den Alexander von Humboldt Anfang des 19. Jahrhunderts geschrieben hat.

Raumfahrtgeschichte

50 Jahre Mondlandung

Vor genau 50 Jahren schrieben die Astronauten der Mission Apollo 11 Menschheitsgeschichte. In einem der größten Ereignisse unserer Zeit vereinten sie die Augen hunderter Millionen Zuschauer auf sich, als sie den rasanten Wettlauf zum Mond beendeten, indem Neil Armstrong seinen Fuß auf unseren Trabanten setzte. Ein schier unglaubliches Unterfangen – wie sich auch an der Verbreitung der Verschwörungstheorie zeigt, welche die Mondlandungen als bloßen Schwindel enttarnt haben will.

50 Jahre nach den Apollo-Missionen

Der Mond als Archiv

Zwölf Menschen sind auf dem Mond gelandet und haben seine Oberfläche erkundet. Allerdings war unter den Astronauten nur ein einziger Wissenschaftler – der Geologe Harrison Schmitt. Er besuchte den Erdtrabanten im Dezember 1972 an Bord von Apollo 17, der letzten Mission des Programms. Danach war das Interesse der Öffentlichkeit am Mond erlahmt.

Mit dem Beobachtungssystem Icarus können Wissenschaftler die Bewegungen von Tieren rund um den Globus verfolgen

Tierbeobachtungssystem soll Ende des Jahres seinen Betrieb aufnehmen

Icarus ist angeschaltet

Das deutsch-russische Beobachtungssystem für Tierbewegungen Icarus ist diese Woche in den Testbetrieb gegangen. Nach Abschluss aller Tests wird Icarus der Wissenschaftsgemeinschaft voraussichtlich im Herbst oder Winter 2019 zur Verfügung stehen.