Die Autorin ist die Chefredakteurin des "Skeptiker", der Vierteljahreszeitschrift der GWUP (Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften) sowie Redakteurin beim Humanistischen Pressedienst.
Inge Hüsgen
Von Inge Hüsgen auf HPD erschienen
Analyse
Die blinden Flecken der Ideologiekritik
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Das Erstarken der AfD bedroht die Freiheit von Forschung und Lehre – das zeigte die bundesweite Aktionswoche "Wissenschaft gegen Faschismus". Doch wer Menschenrechte und die Offene Gesellschaft verteidigen will, darf auf dem linken Auge nicht blind sein.Alles lesen →
Skeptiker 1/2026 erschienen
Bias-Trainings, Homöopathie und der Dunning-Kruger-Effekt
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Moralisch verbrämte Ideologien, zweifelhafte Testverfahren und pseudowissenschaftliche Mythen: Angesichts von Falschinformation und irrationalem Denken gewinnen wissenschaftliche Überprüfung und offene Debatten zusehends an Bedeutung. Die neue Skeptiker-Ausgabe 1/2026 wirft einen kritischen Blick auf umkämpfte Debatten der Gegenwart – von der fragwürdigen Wirksamkeit von Trainings gegen unbewusste Vorurteile über die Diskussion um die Geschlechterfrage bis hin zur Affäre um eine fehlerhafte Homöopathiestudie mit Lungenkrebs-Patienten.Alles lesen →
Nordirland: Gesetz zur humanistischen Ehe nimmt wichtige Hürde
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Die humanistische Eheschließung steht in Nordirland vor ihrer endgültigen rechtlichen Absicherung: Das Parlament hat einem Gesetzentwurf zur dauerhaften Gleichstellung weltlicher Trauungen zugestimmt.Alles lesen →
Die SkepKon 2026 in Regensburg
Bedrohte Diskursräume und die Freiheit der Wissenschaft
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Eine Diskussion unter Polizeischutz: Die SkepKon 2026 in Regensburg demonstrierte eindringlich, wie stark die freie Debatte mittlerweile unter Druck steht. Unter dem Motto "Fakten – Mythen – Kontroversen" versammelte die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) fast 300 Besucher. Viel Raum für angeregte Debatten über fragwürdige Homöopathie-Studien, Cancel Culture und die Gefahren einer zunehmenden gesellschaftlichen Polarisierung.Alles lesen →
Immer mehr konfessionsfreie junge Frauen in den USA
Der religiöse Gender-Gap
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Amerikas junge Frauen wenden sich zunehmend vom Glauben ab. Inzwischen bezeichnen sich bereits 43 Prozent der unter 30-jährigen Amerikanerinnen als nicht religiös.Alles lesen →
Die SkepKon 2026 in Regensburg
KI, "Satanic Panic" und der zwanglose Zwang des besseren Arguments
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Homöopathie, Schöpfungsglaube im wissenschaftlichen Gewand, Verschwörungsmythen, Künstliche Intelligenz und das Spannungsfeld zwischen Politik und Wissenschaft – das sind nur einige Themen der "SkepKon 2026", veranstaltet von der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP). Diese größte skeptische Konferenz Deutschlands findet vom 14. bis 16. Mai in Regensburg statt und richtet sich an Lehrkräfte, Journalisten und alle Neugierigen mit offenem Geist und klarem Verstand.Alles lesen →
Rezension
Hilfreiche Kränkung: Wie die moderne Hirnforschung unser Selbstbild revolutioniert
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"Im Keller des Geistes", so lautet der Titel eines jetzt erschienenen Sammelbandes mit Artikeln über die aktuelle Forschung zum Unbewussten. Das Buch bündelt Beiträge der Referenten beim Symposium Kortizes 2024 – die Themen reichen von Neurowissenschaft über Psychologie bis zur Philosophie.Alles lesen →
Interview
Religionsfreiheit für alle – oder Privilegien für wenige?
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Die Trennung von Staat und Religion ist ein Grundpfeiler der US-amerikanischen Verfassung. Doch die Trump-Regierung und mit ihr christliche Nationalisten treiben die Infiltrierung staatlicher Einrichtungen mit Glaubensinhalten voran. Gleichzeitig will Trump gegen eine angeblich weit verbreitete Diskriminierung von Christen im Bundesapparat vorgehen. Aber findet diese Diskriminierung überhaupt statt? Die Organisation "Americans United for Separation of Church and State" will vor Gericht Einsicht in die angeblichen Diskriminierungs-Akten erstreiten. Moisés Serrano, Pressereferent von "Americans United", erklärt im Interview, was solche Prozesse für die säkulare Zukunft der USA bedeuten und warum "Religionsfreiheit nur für einige" am Ende die Freiheit aller gefährdet.Alles lesen →
Ein Dokumentarfilm über drei Covid-Forscher
Wenn die Warner zu Sündenböcken werden
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In seiner neuen Dokumentation "Blame" widmet sich der Schweizer Regisseur Christian Frei der gefährlichen Erosion des Vertrauens in die Wissenschaft. Der Kinofilm begleitet führende Forscher, die vor der Pandemie warnten und schließlich selbst zur Zielscheibe von Desinformation und Verschwörungsmythen wurden. Entstanden ist eine Reflexion über menschliche Psychologie, politisches Kalkül und das verzweifelte Bedürfnis nach einfachen Erklärungen in einer komplexen Welt.Alles lesen →
Filmkritik
Öffnet die Missbrauchs-Archive im Vatikan!
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Verborgen in den Archiven des Vatikans liegen unzählige Dokumente über Missbrauchstäter aus den Reihen der Kirche – viele davon hat hat Joseph Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI., persönlich unterzeichnet. Doch die Kirche hält die brisanten Akten unter Verschluss. Das Recherchenetzwerk Correctiv fordert jetzt die Öffnung der vatikanischen Archive. In der investigativen Filmdokumentation "Akten des Missbrauchs" zeichnen Correctiv-Reporter jetzt ihre aufwändige Recherche nach.Alles lesen →
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