Andreas Lichte

Artikel des Autoren

Das zweite Goetheanum in Dornach (1928 bis heute), Südansicht

"Töne wie aus einer undichten Gummizelle!"

BERLIN. (hpd) Harry Rowohlt wird immer wieder öffentlich als “prominenter Waldorfschüler” genannt. Er hat aber nie eine Waldorfschule besucht. Sondern die “Walddörfer Schule” in Hamburg, was er in einem pointierten Leserbrief an die “taz” klar stellte. Bernd Durstewitz befragt Harry Rowohlt dazu in einem Telefoninterview.

Das zweite Goetheanum in Dornach (1928 bis heute), Südansicht

Gegenteil-Tag, 365 Tage im Jahr

BERLIN. (hpd) Wer ihn kennt, kennt Rudolf Steiner (1861 – 1925) meist als Begründer der Waldorfschulen. 1919 finanzierte Emil Molt, Besitzer der “Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik” in Stuttgart, Rudolf Steiners erste “Waldorf”-Schule. Zuvor hatte Steiner mit mäßigem Erfolg versucht, seine eigene, esoterische Weltanschauung – die “Anthroposophie” – zu verbreiten, die er aus der Theosophie der Okkultistin Helena Petrovna Blavatsky abgeleitet hatte.