Rückblick auf den 2. Berliner Menschenrechtstag

Der Berliner Menschenrechtstag am 26. September beschäftigte sich mit der Frage: "Was hindert Menschen daran, ihre Menschenrechte einzufordern?" 

Bundesjustizminister Heiko Maas eröffnete den Menschenrechtstag, der zugleich Auftakt für den zweijährigen Themenschwerpunkt "Rechte haben – Recht bekommen!" war.

Er will künftig die Durchsetzung der Menschenrechte in Deutschland einfacher gestalten. In seiner Eröffnungsrede wies Maas darauf hin, dass es in Deutschland viele Möglichkeiten gebe, die Menschen- und Grundrechte durchzusetzen, Als Beispiele nannte er unter anderem die Prozesskostenhilfe, den Schutz vor überlangen Gerichtsverfahren und die Verfassungsbeschwerde. Dennoch gebe es auch hierzulande noch viele Situationen, in denen Menschen ihre Rechte nicht einforderten.

Kommentare (1)

Rolf Schröder (nicht überprüft)

Mi. 8 Okt 2014 - 12:36

Heiko Maas ist ein katholischer Scheinheiliger: Für die Beschneidung männlicher Kinder im Bundestag stimmen, und als Menschenrechtler auftreten: Wegen solchen Amtsmißbrauchs werden Menschenrechte sogar in Deutschland nicht nur nicht durchgesetzt sondern per Gesetz hintertrieben! Keine aufgeklärten Humanisten sondern Religionen im Amt...

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