Nachdem bereits die Kaninchenzüchter den Papst wegen eines Vergleiches kritisierten, fallen der ZEIT noch andere Tiere ein, die nicht mehr diffamiert werden sollten.
ERFURT. (hpd) Seit November ist Ulrich Neymeyr (1957 in Worms geboren) katholischer Bischof in Erfurt und besucht nun “die Menschen seines Bistums”. In Saalfeld und Rudolstadt begegnete er dieser Tage neben Kleinkindern und über 90jährigen Seniorinnen sogar Metallarbeitern, wissen die “unabhängigen” Thüringer Medien in überschäumendem Tonfall zu berichten.
Als bekannt wurde, dass die Regensburger Domspatzen massiv missbraucht wurden, war das ein Skandal, der unter anderem auch von Georg Auer öffentlich gemacht wurde.
BERLIN. (hpd) Eine Seife, die bei Aldi-Süd im Angebot ist, wurde aus den Regalen entfernt. Der Grund: auf der Verpackung ist eine Moschee abgebildet. Und damit habe die Flüssigseife "Ombia – 1001 Nacht" Muslime in ihren religiösen Gefühlen verletzt.
Eine Pressemitteilung der "Kirches des Fliegenden Spagettimonsters" hinterfragt, ob die brandenburgische Kultusministerin unzulässig auf die Entscheidung einer Behörde Einfluss genommen hat.
Der Präsident des Zentralverbandes Deutscher Rasse-Kaninchenzüchter, hat den Papst wegen seiner Äußerung, dass sich Katholiken nicht "wie die Karnickel vermehren" sollten, kritisiert.
Bei change.org wurde eine Petition gestartet, in der die Abschaffung u.a. der Paragraphen gefordert wird, die Majestätsbeleidigung und Blasphemie unter Strafe stellen.