Politik

Keine Sternsinger im Bildungsministerium

Im vergangenen Jahr haben sich Beamte des Brandenburgischen Bildungsministeriums über die Belästigung durch Sternsinger am Arbeitsplatz beschwert. In diesem Jahr hat der Bildungsminister den Auftritt der Missionare gleich ganz aus dem Kalender gestrichen.

War die DDR eine totalitäre Diktatur?

(hpd) Der Politikwissenschaftler Florian Gräßler geht in seiner Studie “War die DDR totalitär?” der im Titel enthaltenen Frage im Sinne einer Fallstudie zur Prüfung der genannten Ansätze nach. Es handelt sich um eine gelungene Kombination von empirischem und theoretischem Vorgehen, wobei die belegte Angemessenheit der Totalitarismuskonzepte nicht mit einer Ignoranz gegenüber ihren Schwächen einhergeht.

"Für ein buntes Deutschland"

BERLIN. (hpd) Mehr als 200.000 Unterstützer hat eine am 23. Dezember gestartete Petition gegen die ausländerfeindlichen Pegida-Demonstrationen in Dresden bereits. Der Initiator der Aktion, Karl Lempert, hat als Ziel bezeichnet, eine Million Unterschriften zu sammeln.

"Pegida" in Dresden

Die PEGIDA-Demonstrationen als neues Phänomen für Fremdenfeindlichkeit

BONN. (hpd) Seit dem 20. Oktober 2014 demonstrieren jeden Montag in Dresden “Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes” (PEGIDA), wobei die Anzahl der Teilnehmer kontinuierlich anstieg und am 22. Dezember 2014 um die 17.500 Personen umfasste. Der Herausgeber des “Jahrbuchs für Extremismus- und Terrorismusforschung”, Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber, stellt hier zwanzig Thesen zur Einschätzung aus demokratietheoretischer Perspektive vor.

"Pegida" in Dresden

Unerwünschter Protest

BERLIN. (hpd) Die Kanzlerin sprach von “Hetze und Verleumdung”, Fraktionsführer Oppermann von “Nationalisten und Rassisten”, die Innenminister-Konferenz von “Nazis in Nadelstreifen”. Wenn es sich bei den Demonstranten nur um Leute mit Vorurteilen und nur eingebildeten Ängsten handelt, dann sollten sich diese Einstellungen leicht widerlegen und ausräumen lassen.

Pegida und die menschenfeindlichen Aufmärsche

BERLIN. (hpd/rfm) Der Rat für Migration verurteilt entschieden die völkischen Aufmärsche, die sich seit einigen Wochen etablieren. Sie werden getragen von menschenfeindlichen Meinungen über Asylbewerber, Flüchtlinge und vor allem einer verallgemeinernden Abwertung von Muslimen.