Der "Athikan" ist ein neuer Blog für Religions- und Theologiekritik mit Fokus aufs Christentum. Begründet wurde er vom Atheisten Balázs Bárány aus Österreich, der im Humanistischen Pressedienst sein Projekt vorstellt.
Der Sohn eines deutschen Rabbiners in New York überwindet die Religion aus dem Reformjudentum heraus und gründet die Bewegung für Ethische Kultur. Sie wirkt bis nach Europa und ist noch heute eine der beständigsten humanistischen Gemeinschaften der USA.
Der Zeichner, Schriftsteller und Kinderbuchautor Janosch wird heute 90 Jahre alt. Michael Schmidt-Salomon gratuliert dem Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) und erinnert dabei unter anderem an eine amüsante Auseinandersetzung zwischen Janosch und dem ehemaligen CSU-Vorsitzenden Edmund Stoiber.
Zu Beginn des neuen und hoffentlich erfreulicheren Jahres 2021 wollen wir zunächst noch einmal zurück auf das ungewöhnliche und merkwürdige vergangene blicken. Auch am hpd ging dieses nicht spurlos vorbei.
Heute jährt sich zum 75. Mal der "Tag der Befreiung", das Ende des 2. Weltkrieges. Knapp zwei Monate zuvor wurde Würzburg zerstört. Meine Großmutter lag im Luftschutzkeller der Frauenklinik, als die Bomben fielen. Sie, ihr Mann und ihr zwei Wochen alter Sohn überlebten den Feuersturm. Außer dem Leben verloren sie aber alles. Blick durch ein Tagebuch.
Vergangenen Donnerstag stellte sich die Säkulare Flüchtlingshilfe Köln in den Räumen der dortigen Volkshochschule (vhs) vor. Eindrücklich wurde geschildert, was Betroffene durchgemacht haben und warum es so wichtig ist, ihnen beizustehen. Das Ziel, neue Unterstützer und Fördermitglieder zu gewinnen, ging auf: Es gab viel Lob, Zuspruch und Hilfsangebote.
Zu Beginn des noch frischen Jahres 2020 wollen wir unseren Blick auch noch einmal zurück auf das vergangene und die meistgelesenen Artikel des Humanistischen Pressedienstes (hpd) richten. Insgesamt war das Jahr 2019 ein äußerst erfreuliches: Der hpd verzeichnete mit insgesamt mehr als 3,7 Millionen Seitenaufrufen über 1,1 Millionen mehr Klicks als im Vorjahreszeitraum – eine Steigerung um 42 Prozent.
Im März 2018 kam Mohamed Yahya Ekhou aus Mauretanien nach Deutschland, weil er als Atheist dort von seiner Familie mit dem Tod bedroht wurde. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, derzeit wartet er auf den Ausgang der Revision, die er mit Unterstützung der Säkularen Flüchtlingshilfe dagegen eingelegt hat. Im hpd erzählt er seine Geschichte.
Wenn wir das politische Spiel nicht mitspielen, verlieren wir – das ist die klare Botschaft von Armin Navabi, Gründer von "Atheist Republic", bei seinem Vortrag in Düsseldorf. Er appellierte an Atheisten, sich füreinander zu engagieren, so wie es religiöse Gemeinschaften sehr erfolgreich tun. Andernfalls werde sich an der kritischen Lage der Ungläubigen in der Welt nichts ändern. Im Zuge dessen sprach der hpd mit ihm.