China

Dr. Frauke Drewes

"China setzt auf die islamische Karte"

MÜNSTER. (exc) Zur Anwerbung von Investoren aus arabischen Ländern präsentiert sich die Volksrepublik China nach einer Studie aus dem Exzellenzcluster "Religion und Politik" gezielt islamfreundlich. "Der chinesische Staat fördert in ausgewählten Regionen das 'Label Islam', um damit die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu arabischen Ländern zu verbessern, vor allem zu Erdöl exportierenden Staaten."

Die Große Halle des Volkes auf dem Tian’anmen-Platz

Folter in China gezielt eingesetzt

BERLIN. (ai) Offiziell ist Folter in der Volksrepublik China per Gesetz verboten. Das hindert die Polizei allerdings nicht daran, systematisch Verdächtige zu quälen, bis sie ein Geständnis liefern. Wie der neue Bericht "No End in Sight: Torture and Forced Confessions in China" von Amnesty International belegt, werden auch Anwälte Opfer von Misshandlungen und Folter.

Fahne von Nordkorea

Die koreanische Wiedervereinigung

BERLIN. (hpd). Eine südkoreanische Nichtregierungsorganisation möchte mit einer Kampagne dem schwindenden Interesse an Nordkorea und der Wiedervereinigung entgegenwirken. Weitere Themen: Japan lockert Sanktionen, Soldaten fehlt es an Uniformen, Veränderungen in den sino-koreanischen Beziehungen.

Fahne von Nordkorea

Notizen zu Nordkorea (12)

BERLIN. (hpd). Inzwischen befinden sich drei US-Amerikaner in nordkoreanischem Gewahrsam, woraufhin die USA die Reisewarnung für das Land weiter verschärft haben. Was sind die Hintergründe? Des weiteren berichten wir unter anderem über versehentliche und beabsichtigte Grenzverletzungen in koreanischen Gewässern.

Das Exilland China

BERLIN. (hpd) Wenn vom Exil deutscher und österreichischer Juden zu Zeiten des faschistischen “Großdeutschen Reiches” die Rede ist, dann fallen dem hiesigen Durchschnittsbürger in der Regel nur die Fluchtländer Frankreich, Großbritannien, USA, Palästina oder einige lateinamerikanische Staaten ein. Dass aber auch China, insbesondere die Stadt Shanghai, geflüchteten Juden – darunter nicht wenigen Intellektuellen, Schriftstellern, Künstlern – eine sichere Zuflucht bot, das ist eher unbekannt.