Offener Brief

Mina Ahadi in Regensburg, Foto: © Evelin Frerk

Offener Brief von Mina Ahadi an Sahra Wagenknecht

KÖLN. (hpd) Die Religionskritikerin und Kommunistin Mina Ahadi schrieb vor wenigen Tagen einen offenen Brief an Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende der Partei "Die Linke". Mit deutlichen Worten kritisiert Ahadi darin die Haltung der Partei zum politischen Islam. Der hpd dokumentiert den Brief in ganzer Länge. 

Kinder: Schutz vor religiöser Indoktrination

MASTERSHAUSEN. (gbs/hpd) In einem Offenen Brief an Bundespräsident Köhler hat die Giordano Bruno Stiftung (gbs) die „weltanschauliche Manipulation von Kindern“ kritisiert und vorgeschlagen, Kindern zuerst ein „solides Grundwissen“ zu vermitteln, bevor man „religiöse Vorstellungen“ an sie heranträgt. Anlass des Schreibens war ein Grußwort Köhlers, in dem es hieß, das Lesen der Bibel könne ein „wertvoller Beitrag für die frühkindliche Erziehung“ sein.

Schwangerschaftskonfliktgesetz nicht ändern!

BERLIN. (hpd) Bei der ersten Lesung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes im Bundestag am 19.12.2008 konnten sich die Parteien nicht auf ein gemeinsames Vorgehen einigen. Jetzt finden Beratungen in den Bundestagsausschüssen Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Gesundheit und Recht statt. Gemeinsam mit „pro familia“ haben sich nun zwölf Organisationen (siehe unten), darunter der Humanistische Verband (HVD), in einem gemeinsamen „Offenen Brief“

Das neue „Kapital“

(hpd) Der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Marx, fand es witzig, unter Bezug auf die Namensgleichheit ein Buch “Das Kapital” auf den Marx, nein Markt zu werfen. Letzten Mittwoch früh hatte er darüber ein Interview auf Deutschlandradio Kultur. Das war für Stefan Körbel Anlass genug, einen Offenen Brief zu schreiben.