Religionsunterricht

Miteinander lernen im Religionsunterricht?

Die SPD-Fraktionsbeauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften Kerstin Griese hält gegenüber dem Deutschlandfunk den Religionsunterricht für wichtig, damit Kinder "miteinander und voneinander lernen".

Grundschule

Mehrheit will Religionsunterricht abschaffen

Luxemburg machte es vor und schaffte mit dem Beginn des neuen Schuljahres den Religionsunterricht als reguläres Unterrichtsfach ab. Eine aktuelle Umfrage ergab jetzt, dass mehr als zwei Drittel der Deutschen das im eigenen Bildungssystem ebenfalls befürworten.

Religion und Schule in Zeiten wachsender kultureller Vielfalt

Die Zuwanderungsdebatte macht der Öffentlichkeit bewusst, dass die Zeiten der Vergangenheit angehören, in denen vorwiegend zwei Kirchen mit einem Buch das Wertegerüst unserer Gesellschaft bestimmten oder zu bestimmen meinten. Deutschland ist kulturell vielfältig, nicht nur wegen einer wachsenden Zahl an Flüchtlingen. Die einen begrüßen dies, bei anderen werden Ängste geweckt. Integration ist das Zauberwort, Zergliederung der Gesellschaft in kulturell und schlimmstenfalls auch räumlich getrennte Subkulturen mit Recht ein Schreckgespenst.

Grundschule

Konfessionsfreie: Bürger zweiter Klasse?

WUPPERTAL. (hpd) Religiöse Führer unter Anleitung der katholischen Schulministerin in NRW haben sich neulich gegenseitig versichert: "Der staatlich verantwortete Religionsunterricht ist somit auch ein wesentlicher Beitrag zur ethischen Bildung junger Menschen. Er trägt dazu bei, dass sie die Kompetenz erwerben, ihr Leben auch in der Verantwortung für andere und für das gesellschaftliche Miteinander zu gestalten." Dazu wurde eine "Gemeinsame Erklärung zum Religionsunterricht in NRW" verabschiedet.