vor Ort

Achter Jahrestag des Attentats auf Charlie Hebdo

Auf Initiative des Bundes für Geistesfreiheit München (bfg München) findet am Jahrestag des Terroranschlags auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo eine Veranstaltung statt. Damit möchte der bfg München der Opfer des Attentats vom 7. Januar 2015 gedenken, bei dem neun Mitarbeiter*innen der Zeitschrift und ein Personenschützer ermordet wurden.

Dr. Otto Böhm

Am Schauplatz der NS-Prozesse

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist eine Resolution der Generalversammlung der Vereinten Nationen und wurde am 10. Dezember 1948 proklamiert. Sie wurde vor dem Eindruck der grauenvollen Menschenrechtsverletzungen im zweiten Weltkrieg verfasst und gilt zu Recht als bedeutender zivilisatorischer Schritt. Der 10. Dezember als Tag der Verkündigung wird seither als Tag der Menschenrechte begangen.

Platz der Menschenrechte in München-Riem: Blamage für die ganze Stadt!

Morgen wird weltweit der "Tag der Menschenrechte" begangen. Jedes Jahr wird an diesem Tag die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" gefeiert und gewürdigt, die am 10. Dezember 1948 durch die Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Auch in München finden einige Veranstaltungen statt. Doch ob sich an diesem Tag auch jemand auf den "Platz der Menschenrechte" in München-Riem verirrt? Wolfram Kastner, Vorstandsmitglied des Bundes für Geistesfreiheit München, glaubt das nicht. "Der Platz ist eine fürchterliche Blamage für die ganze Stadt," sagt er.

Mein Leben war immer verbunden mit dem Kampf gegen den politischen Islam

Mit braunen Augen, aus denen abwechselnd der Schalk und die Wut blitzen und in denen mal Trauer, mal Hoffnung, mal Entschlossenheit aufscheinen, ausladenden Gesten und kräftiger, resoluter Stimme spricht die nimmermüde Aktivistin über Erlittenes, Erhofftes und Erreichtes bei ihrem Kampf gegen Todesstrafe und Steinigung und die Unterdrückung der Frauen im Iran. "Frauenrevolution" nennt sie die über zwei Monate andauernde Protestbewegung im Iran, in die sie große Hoffnungen setzt.

Gisela Notz mit ihrer Tochter und Ines Scheibe

Gisela Notz vom Berliner Abgeordnetenhaus geehrt

Am vergangenen Donnerstag wurde Gisela Notz – Sozialwissenschaftlerin, Frauenforscherin, Mitbegründerin des Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung und Beirätin der Giordano-Bruno-Stiftung – im Rahmen einer Feierstunde in Berlin für ihr Lebenswerk mit der Louise-Schroeder-Medaille ausgezeichnet.

Demo des Arbeitskreises "Selbstbestimmtes Sterben" Oldenburg

Demo gegen die Wiedereinführung von Paragraf 217 StGB

Am 12. November demonstrierte der Arbeitskreis "Selbstbestimmtes Sterben" einmal mehr auf dem Oldenburger Schlossplatz, um auf sein Anliegen aufmerksam zu machen: Die Wiedereinführung von Paragraf 217 zu verhindern, der den assistierten Suizid erneut kriminalisieren würde.

Screenshot der Teilnehmer:innen

Der Mythos der wohltätigen Kirchen: Wer zahlt wirklich?

"Die Kirchen und das liebe Geld" – Dieses Thema lockte am vergangenen Dienstag eine Vielzahl von Interessierten an die PC-Bildschirme. Finanzexperte Lothar Binding, langjähriger finanzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Bundesvorsitzender der AG SPD 60 plus, gab in einem knapp einstündigen Vortrag einen detailreichen Einblick in die komplexen Zusammenhänge und Verflechtungen von Staat, Steuerzahler und den beiden Kirchen im Finanzbereich.

Der gut gefüllte Hörsaal der Universität Kiel während des "Darwintags"

Evolutionsforscher gaben Schülern einen Einblick in die nächste "Revolution der Biologie"

Am Darwintag bot die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel über 1.000 Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, einen Einblick in die aktuelle Evolutionsforschung zu gewinnen. Diesmal stand ein Gebiet im Fokus, das lange ein wissenschaftliches Schattendasein fristete: die Mikrobiologie. Weshalb sie eine unterschätzte Größe in der Evolution darstellt und warum die meisten Schulbücher geändert werden sollten, vermittelte ein Team aus hochkarätigen Forschern und Jungwissenschaftlerinnen.